Bewertung und Anerkennung von Bildungsnachweisen aus Luxemburg durch die Auskunftstelle in Immatrikulationsangelegenheiten von Ausländern
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I. HA Rep. 76, Va Sekt. 1 Tit. VIII Nr. 87 Beiheft l
I. HA Rep. 76 Kultusministerium
Kultusministerium >> 05 Universitäten >> 05.01 Allgemeines >> 05.01.08 Immatrikulation und Exmatrikulation. Erteilung akademischer Zeugnisse
1910, 1914, 1917 - 1922
Enthält u. a.:
- Bewertung und Anerkennung des von der Industrie- und Handelsschule in Luxemburg ausgestellten Zeugnisses des Bernhard Marx aus Hollerich, 1910
- Bewertung und Anerkennung der luxemburgischen Bildungsnachweise des deutschen Reichsangehörigen Friedrich Wilhelm, 1914
- Bewertung und Anerkennung des von der Industrieabteilung der Industrie- und Handelsschule in Esch [an der Alzette] ausgestellten Fähigkeitszeugnisses des Joh. J. Weisgerber aus Esch an der Alzette, 1918
- Bewertung und Anerkennung des von der Industrie- und Handelsschule in Luxemburg ausgestellten Reifezeugnisses des Leo Tilges, 1921
- Bewertung und Anerkennung des von dem Gymnasium in Echternach ausgestellten Reifezeugnisses des Antoine Biwer, 1922.
- Bewertung und Anerkennung des von der Industrie- und Handelsschule in Luxemburg ausgestellten Zeugnisses des Bernhard Marx aus Hollerich, 1910
- Bewertung und Anerkennung der luxemburgischen Bildungsnachweise des deutschen Reichsangehörigen Friedrich Wilhelm, 1914
- Bewertung und Anerkennung des von der Industrieabteilung der Industrie- und Handelsschule in Esch [an der Alzette] ausgestellten Fähigkeitszeugnisses des Joh. J. Weisgerber aus Esch an der Alzette, 1918
- Bewertung und Anerkennung des von der Industrie- und Handelsschule in Luxemburg ausgestellten Reifezeugnisses des Leo Tilges, 1921
- Bewertung und Anerkennung des von dem Gymnasium in Echternach ausgestellten Reifezeugnisses des Antoine Biwer, 1922.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.08.2025, 13:35 MESZ
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