Universität Tübingen
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A 26, Nr. 1033
A 26 - Allgemeine Kirchenakten
A 26 - Allgemeine Kirchenakten >> III. Kirchensachen >> 33. Ausbildung der Pfarrer
1607-1798
Enthält:
1) Besetzung der logischen und medizinischen Professur nach dem Tod von Dr. phil. et med. Andreas Planer.
- Besetzung der log. Professur durch Veit Müller; Vorschlag und Ablehnung von M Jonas Höcker.
- Besetzung der medizinischen Professur durch Joh. Jakob Haug, Physikus in Heilbronn, 1607, Qu. 1-7
2) Berufung von Albrecht Cuon zur Professur für griechische Sprache an der Universität Tübingen nach dem Tod von Martin Crusius, 1607
3) Besetzung der Professur für griechische Sprache und der Bibliothek nach dem Tod von Kaspar Bucher.
- Berufung von Professor der Poesie und Geschichte Zacharias Schäffer; Beauftragung von Professor Martin Rümmelin mit den Arbeiten in der Bibliothek, 1617, Qu. 1-5
4) Besetzung und Besoldung von Professuren, 1662. 1696-1717. 1798
5) Michael Förtsch: Korrespondenz und Berufung nach Sachsen, 1698-1704
6) Ernennung von Prof. Joh. Wolfgang Jäger zum Fürstl. Rat, Abt von Maulbronn und Generalsuperintendenten, 1698-1699
7) Korrespondenz von D. Joh. Wolfgang Jäger und Konsistorialdirektor Jakob Friedr. Rühle, 1702-1703
8) Besetzung der 4. theol. Professur in Tübingen, verbunden mit der 2. Superattendentenstelle am Evang. Theol. Stift (durch Geh. Rat, Konsistorium, Kanzler und Universitätskollegium Tübingen); Regelung der Sonntagabend- und Feiertagsgottesdienste (Georg Bernhard Bilfinger - Joh. Christian Klemm), 1735-1736, Qu. 1-27
- Intus: Qu. 11: Ordnung für die Besetzung der Professuren 1561 (Abschrift); Qu. 12: Neue Ordnung für die Besetzung der Professuren 1601 (Abschrift)
1) Besetzung der logischen und medizinischen Professur nach dem Tod von Dr. phil. et med. Andreas Planer.
- Besetzung der log. Professur durch Veit Müller; Vorschlag und Ablehnung von M Jonas Höcker.
- Besetzung der medizinischen Professur durch Joh. Jakob Haug, Physikus in Heilbronn, 1607, Qu. 1-7
2) Berufung von Albrecht Cuon zur Professur für griechische Sprache an der Universität Tübingen nach dem Tod von Martin Crusius, 1607
3) Besetzung der Professur für griechische Sprache und der Bibliothek nach dem Tod von Kaspar Bucher.
- Berufung von Professor der Poesie und Geschichte Zacharias Schäffer; Beauftragung von Professor Martin Rümmelin mit den Arbeiten in der Bibliothek, 1617, Qu. 1-5
4) Besetzung und Besoldung von Professuren, 1662. 1696-1717. 1798
5) Michael Förtsch: Korrespondenz und Berufung nach Sachsen, 1698-1704
6) Ernennung von Prof. Joh. Wolfgang Jäger zum Fürstl. Rat, Abt von Maulbronn und Generalsuperintendenten, 1698-1699
7) Korrespondenz von D. Joh. Wolfgang Jäger und Konsistorialdirektor Jakob Friedr. Rühle, 1702-1703
8) Besetzung der 4. theol. Professur in Tübingen, verbunden mit der 2. Superattendentenstelle am Evang. Theol. Stift (durch Geh. Rat, Konsistorium, Kanzler und Universitätskollegium Tübingen); Regelung der Sonntagabend- und Feiertagsgottesdienste (Georg Bernhard Bilfinger - Joh. Christian Klemm), 1735-1736, Qu. 1-27
- Intus: Qu. 11: Ordnung für die Besetzung der Professuren 1561 (Abschrift); Qu. 12: Neue Ordnung für die Besetzung der Professuren 1601 (Abschrift)
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.08.2025, 11:21 MESZ