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Die Hugenotten
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Gemäß NZfM 48 (Nr. 3, 15.1.1858), S. 33f., wurde die Aufführung von Liszt dirigiert. In der NZfM 49 (Nr. 24, 10.12.1858), S. 259, heißt es, er habe die beiden erste Akte in voller Ausdehnung beibehalten, dagegen den 5., schwächsten, bis auf das Finale gestrichen. Nach dem Duett im 4. Akt soll Valentine nicht ohnmächtig niedergefallen, sondern dem Geliebten nachgestürzt sein. Nach der Verwandlung soll dann sogleich die „Mordscene“ gefolgt sein, „welche die Vereinten, ohne vorherige Nothtaufe mit langweiligem Trio, schleunigst zu Tode befördert“. Dies sei ein „kühner Griff“ gewesen, der „sehr wohlthätig berührte“.