Publikationen durch die Archivverwaltung und durch Archivbeamte
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I. HA Rep. 178 B, Nr. 819
I. HA Rep. 178 B, 1.1, Nr. 1068
I. HA Rep. 178 B Preußisches Geheimes Staatsarchiv
Preußisches Geheimes Staatsarchiv >> 01 Preußisches Geheimes Staatsarchiv bzw. Hauptarchiv für Behördenakten [Rep. 178 B und C] >> 01.01 Dienstregistratur des Preußischen Geheimen Staatsarchivs (bis 1945) [Rep. 178 B 1.1] >> 01.01.02 Spezial-Akten >> 01.01.02.15 Lit. P
1929 - 1936
Enthält u.a.:
- Anfertigung von Abschriften für die "Publikationen aus den Preußischen Staatsarchiven"
- Zahlung von Vergütungen und Honoraren
- Einsetzung einer Kommission über die Drucklegung eines Inventars der älteren Kabinettsregistratur sowie Erstattung eines Gutachtens
- Neubearbeitung und Fortsetzung der "Geschichte des Geheimen Staatsarchivs" von Melle Klinkenborg
- Vorschlag der Historischen Kommission für ost- und westpreußische Landesforschung zur Veröffentlichung von "Altpreußens Staatsverträge[n]" auf Initiative von Erich Weise
- Finanzierung Eckart Kehrs für seine Veröffentlichung über die Stein-Hardenbergsche Finanzreform in den "Publikationen aus den Preußischen Staatsarchiven" sowie Weiterführung nach dessen Tod
- Veröffentlichung eines Aufsatzes über die Bestände des Staatsarchivs Aurich in den "Mitteilungen der Preußischen Archivverwaltung"
- Vertrieb der "Übersicht über die Bestände des Geheimen Staatsarchivs"
- Theodor Winkler: Die Reform der preußischen Kommunalverfassung 1807-1831 (Manuskript für eine Veröffentlichung in den "Publikationen aus den Preußischen Staatsarchiven", Fotokopie)
- Prüfung des Manuskripts zu einem Inventar des Brandenburg-Preußischen Hausarchivs
- Korrektur eines Abschnitts in der "Übersicht über die Bestände des Geheimen Staatsarchivs" durch das Reichsarchiv Abteilung Frankfurt/Main.
- Anfertigung von Abschriften für die "Publikationen aus den Preußischen Staatsarchiven"
- Zahlung von Vergütungen und Honoraren
- Einsetzung einer Kommission über die Drucklegung eines Inventars der älteren Kabinettsregistratur sowie Erstattung eines Gutachtens
- Neubearbeitung und Fortsetzung der "Geschichte des Geheimen Staatsarchivs" von Melle Klinkenborg
- Vorschlag der Historischen Kommission für ost- und westpreußische Landesforschung zur Veröffentlichung von "Altpreußens Staatsverträge[n]" auf Initiative von Erich Weise
- Finanzierung Eckart Kehrs für seine Veröffentlichung über die Stein-Hardenbergsche Finanzreform in den "Publikationen aus den Preußischen Staatsarchiven" sowie Weiterführung nach dessen Tod
- Veröffentlichung eines Aufsatzes über die Bestände des Staatsarchivs Aurich in den "Mitteilungen der Preußischen Archivverwaltung"
- Vertrieb der "Übersicht über die Bestände des Geheimen Staatsarchivs"
- Theodor Winkler: Die Reform der preußischen Kommunalverfassung 1807-1831 (Manuskript für eine Veröffentlichung in den "Publikationen aus den Preußischen Staatsarchiven", Fotokopie)
- Prüfung des Manuskripts zu einem Inventar des Brandenburg-Preußischen Hausarchivs
- Korrektur eines Abschnitts in der "Übersicht über die Bestände des Geheimen Staatsarchivs" durch das Reichsarchiv Abteilung Frankfurt/Main.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.08.2025, 13:32 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz
- Tektonik
- STAATSOBERHAUPT UND OBERSTE STAATSBEHÖRDEN, MINISTERIEN UND ANDERE ZENTRALBEHÖRDEN PREUSSENS AB 1808 (Tektonik)
- Staatskanzleramt, Staatsrat und Staatsministerium (Tektonik)
- Ministerpräsident und Staatsministerium (Tektonik)
- Ministerpräsident, unterstellte Ordens- und Archivbehörden (Tektonik)
- Preußisches Geheimes Staatsarchiv (Bestand)
- 01 Preußisches Geheimes Staatsarchiv bzw. Hauptarchiv für Behördenakten [Rep. 178 B und C] (Gliederung)
- 01.01 Dienstregistratur des Preußischen Geheimen Staatsarchivs (bis 1945) [Rep. 178 B 1.1] (Gliederung)
- 01.01.02 Spezial-Akten (Gliederung)
- 01.01.02.15 Lit. P (Gliederung)