Karl Ludwig Lex II. (Sohn des Oberappellationsgerichtsrats Karl Ludwig Lex I.), geb. am 17. November 1789 in Saarbrücken, gest. am 22. Juli 1858 in Wiesbaden, Präsident im Ministerium, Ministerialdirektor in der Ministerialabteilung der Justitz, Staatsrat in Nassau, 1816 verheiratet mit Marie Wilhelmine Henriette Koch (Tochter des Friedrich Jacob Koch und der Friederike geb. Ibell, geb. am 09. September 1789 in Fürfeld b. Kreuznach, gest. am 11. Juli 1865 in Wiesbaden)
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Karl Ludwig Lex II. (Sohn des Oberappellationsgerichtsrats Karl Ludwig Lex I.), geb. am 17. November 1789 in Saarbrücken, gest. am 22. Juli 1858 in Wiesbaden, Präsident im Ministerium, Ministerialdirektor in der Ministerialabteilung der Justitz, Staatsrat in Nassau, 1816 verheiratet mit Marie Wilhelmine Henriette Koch (Tochter des Friedrich Jacob Koch und der Friederike geb. Ibell, geb. am 09. September 1789 in Fürfeld b. Kreuznach, gest. am 11. Juli 1865 in Wiesbaden)
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, P 3 Bü 276
Mappe 160
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, P 3 Familienarchiv Lex
Familienarchiv Lex >> 2. Unterlagen zu einzelnen Familienmitgliedern (chronologisch nach Geburtsjahr) >> 2.3. Im 18. Jh. geborene Familienmitglieder >> 2.3.15. Karl Ludwig Lex II. (1789-1858, Sohn des Oberappellationsgerichtsrats Karl Ludwig Lex I.), Präsident im Ministerium, Ministerialdirektor in der Ministerialabteilung der Justitz, Staatsrat in Nassau
Enthält: 49 Briefe von ihm v.a. an seine Eltern, Friedrich Lex mit Gattin, Regierungsrat Lex, Oberappellationsgerichtsrat Lex mit Gattin, Caroline Lex, Regierungsdirektor Lex in Wiesbaden und Justizamtmeister Carl Lex (1807-1816; 1835; 1853); seine Sterbeanzeige (Wiesbaden, 23. Juli 1858); Verordnungsblatt des Herzogtums Nassau (28. August 1854); Schulden des Fürstentums Nassau-Saarbrücken (10 Schriftstücke; 1820-1841); Übersicht der Volkszahl des Herzogtums Nassau im Jahre 1820; Auseinandersetzung von Nassau mit Frankfurt wegen Kapital- und Zinsforderungen (29. August 1840); Auseinandersetzung der fürstlich Anhalt-Bernburg-Schaumburgischen Allodialerben mit dem Herzog von Anhalt-Bernburg (16 Schreiben; 1825-1837); Schreiben der Fürstin Amalie von Anhalt-Bernburg-Schaumburg (2 Briefe; 09. Dezember 1836 und 20. Januar 1837), des Herzogs August von Oldenburg (1 Brief, 05. November1847) und des Erzherzogs Stephan von Österreich (1 Brief, 21. Mai 1846); 4 Schreiben an Karl Ludwig Lex (1811-1849); Vertrag nassauischer Staatsbeamter betreffend die Unterstützung von Angehörigen (1 Schriftstück; 15. August 1818)
1 Bü
Akten
Lex, Carl
Lex, Caroline
Lex, Karl Ludwig II., Sohn des Oberappellationsgerichtsrats Karl Ludwig Lex I.; Ministerialdirektor und Staatsrat, 1789-1858
Anhalt-Bernburg
Frankfurt am Main F
Nassau-Saarbrücken; Fürstentum
Anhalt-Bernburg-Schaumburgisches Allodialerbe
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:21 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)
- Deposita (Tektonik)
- Familienarchiv Lex (Bestand)
- 2. Unterlagen zu einzelnen Familienmitgliedern (chronologisch nach Geburtsjahr) (Gliederung)
- 2.3. Im 18. Jh. geborene Familienmitglieder (Gliederung)
- 2.3.15. Karl Ludwig Lex II. (1789-1858, Sohn des Oberappellationsgerichtsrats Karl Ludwig Lex I.), Präsident im Ministerium, Ministerialdirektor in der Ministerialabteilung der Justitz, Staatsrat in Nassau (Gliederung)