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Verschiedene Straßensachen im Oberamt Weinsberg
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Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, E 173 III Kreisregierung Ludwigsburg: Spezialia
Kreisregierung Ludwigsburg: Spezialia >> 27. STRASSEN- UND WASSERBAU, EISENBAHNEN >> 27.4 Straßensachen (Kommunalstraßen und Brücken) >> Oberamt Weinsberg
(1809-1817) 1818-1852
Enthält: Korrektur der Etterstraße in Bitzfeld, Kostenforderungen des Wegbauinspektors Bertrand an die Gemeinden Bitzfeld, Bretzfeld, Hölzern, Unterheinriet, Weiler und Wüstenrot, Weginspektor von Eyb an die Gemeinde Weiler und des Kreisbaurats Pfeiffelmann an die Gemeinde Bretzfeld, Herstellung der Straße von Eberstadt nach Neuenstadt, Chaussierung der Straße durch Eschenau und Herstellung der sogenannten Hadergasse in Eschenau, Erweiterung und Ausbesserung eines Brückchens über den sogenannten Dachsbach bei Finsterrot, Unterhaltung der Staatstraße durch Höldern, Beitrag der Gutsherrschaft von Gemmingen zu Löwensteinsfeld für die chaussemäßige Herstellung des Weges von Lehrensteinsfeld bis an die Markung von Ellhofen, Gesuch des Hafners Gottlieb Wenzel in Neulautern um Entschädigung wegen der Versetzung seines Brennofens infolge der angelegten Poststraße von Backnang über Wüstenrot nach Hall, Kauf eines Hofplatzes vom Ochsenwirt Riekher in Schwabbach durch die Gemeinde daselbst zwecks Verbreiterung der Straße, Herstellung des Kirchenfußweges neben der Kirchhofmauer in Sülzbach, Chausseebaukosten von Sülzbach bis auf die Löwensteiner Chaussee, Herstellung einer Verbindungsstraße von Waldbach auf die von Weinsberg nach Öhringen ziehende Hauptstraße, Wiederherstellungskosten für die Vizinalwege auf der Markung von Weiler, Anlegung und Ankauf eines neuen Güterweges auf Weinsberger Markung, Untersuchung über die Straßenanlegung und anderer Baugegenstände in Weinsberg, Unterhaltung des Stadtpflasters und Belohnung des Stadtbaumeisters Dorsch in Weinsberg, Herstellung einer neuen Brücke über den Bach beim Weißenhof, Gde. Weinsberg, Herstellung des Vizinalweges von Weißlensburg bis auf die Straße Weinsberg-Öhringen, Kauf eines Grundstückes durch die Gemeinde Weißlensburg zwecks Anlegung eines Steinbruches, Kosten für die Reparatur einer Brücke bei der Benzenmühle, Gde. Weinsberg, Beschwerde des Pfarrers Bullinger in Wimmental wegen des schlechten Zustandes des Weges von Wimmental nach Sülzbach, Straßenbaukosten von Wüstenrot nach dem Spatzenhof
Darin: Weinsberg, Grundriß und Aufnahme von der oberen Vorstadt, auch deren Hauptstraße, Güter- und Fußwege, Gärten und dergleichen, wie auch innerhalb der Stadt sich die Gassen gegen das obere Tor ziehen, 1809, kol.
Prov.: Straßenbaudeputation?, 1809-1810, Sektion der Kommunverwaltung, 1816-1817
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.