Materialsammlung zur inhaltlichen Vor- und Nachbereitung der Treffen zwischen Erich Honecker und dem Regierenden Bürgermeister von Berlin (West) Eberhard Diepgen am 11. Februar 1988 und am 13. März 1988
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BArch MfS Rechtsstelle/446
RS 446
BArch MfS Rechtsstelle Rechtsstelle (RS)
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(1975) 1988
Enthält u.a.:
Vermerk über eine Unterredung Walter Müllers (Abteilung Westberlin im Ministerium für Auswärtige Angelegenheiten, MfAA) mit dem Westberliner Senatsdirigenten Gerhard Müller am 6. Mai 1988. - Vermerke, Lagepläne und Fotos zu den Themen S-Bahnhof Potsdamer Platz, Zulassung der Westberliner Fahrgastschifffahrt auf den Potsdamer Gewässern sowie Neubau einer neuen Grenzübergangsstelle (Güst) im Süden von Berlin (West). - Entwurf einer Konzeption des Ministeriums für Verkehrswesen (MfV) für das Vorgehen hinsichtlich der Wiedereröffnung von auf dem Territorium der DDR gelegenen S-Bahnhöfen für den Westberliner öffentlichen Nahverkehr. - Instandsetzung der Oberbaumbrücke und Weiterführung der Westberliner U-Bahnlinie bis zum ehemaligen U-Bahnhof Warschauer Brücke. - Problematik der Wiederzulassung der Güst Staaken, der Erweiterung der Verkehrszulassung für die Güst Mahlow und Rudower Chaussee. - Bau einer zweiten Schleusenkammer der Schleuse Spandau in Berlin (West). - Presseausschnitte.
Vermerk über eine Unterredung Walter Müllers (Abteilung Westberlin im Ministerium für Auswärtige Angelegenheiten, MfAA) mit dem Westberliner Senatsdirigenten Gerhard Müller am 6. Mai 1988. - Vermerke, Lagepläne und Fotos zu den Themen S-Bahnhof Potsdamer Platz, Zulassung der Westberliner Fahrgastschifffahrt auf den Potsdamer Gewässern sowie Neubau einer neuen Grenzübergangsstelle (Güst) im Süden von Berlin (West). - Entwurf einer Konzeption des Ministeriums für Verkehrswesen (MfV) für das Vorgehen hinsichtlich der Wiedereröffnung von auf dem Territorium der DDR gelegenen S-Bahnhöfen für den Westberliner öffentlichen Nahverkehr. - Instandsetzung der Oberbaumbrücke und Weiterführung der Westberliner U-Bahnlinie bis zum ehemaligen U-Bahnhof Warschauer Brücke. - Problematik der Wiederzulassung der Güst Staaken, der Erweiterung der Verkehrszulassung für die Güst Mahlow und Rudower Chaussee. - Bau einer zweiten Schleusenkammer der Schleuse Spandau in Berlin (West). - Presseausschnitte.
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:53 MESZ
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