Deutschland- und Ostpolitik
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/22 Bü 844
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/22 Nachlass Dr. Wolfgang Haußmann, Justizminister, FDP-Politiker (* 1903, + 1988)
Nachlass Dr. Wolfgang Haußmann, Justizminister, FDP-Politiker (* 1903, + 1988) >> 4. Angelegenheiten der Gesamtpartei >> 4.5. Außen-, Deutschland- und Europapolitik
1959 - 1973
Enthält u.a.:
Erklärung des FDP-Stadtverbandes Freiburg zum französischen Vorschlag über die deutsche Ostgrenze, 03. 05. 1959;
Zeitungsanzeige zum Deutschlandplan der SPD, Mai/Juni 1959;
FDP-Vorschlag zu den Genfer Verhandlungen, Juni 1959;
Schreiben von Josef Ungeheuer an Wolfgang Haußmann zu den Kontakten der FDP in Genf mit Vertretern aus Ostberlin, 15. 06. 1959;
Auszug aus der UNO-Rede von Harold Macmillan über Deutschland, Sept. 1960;
Rundfunkvorträge von Erich Mende am 02. 08. 1960 und von Ernst Achenbach am 02. 09. 1962;
Rede von Erich Mende, 1960;
Erklärungen von Erich Mende vor dem Bundestag am 18. 08. 1961, des FDP-Arbeitskreises Außenpolitik und Verteidigung vom 16. 07. 1962 sowie von Knut Freiherr von Kühlmann-Stumm am 02. 12. 1965 zur Regierungserklärung;
Expose von Wilhelm Nicolin zur Berlin- und Deutschlandfrage, Okt. 1961;
Anregung zu einem gemeinsamen Aufruf der im Bundestag vertretenen Parteien zugunsten Berlins, 19. 09. 1962;
Appell de Kuratoriums Unteilbares Deutschland zum 17. 06. 1963;
Rundfunkinterview mit Hans Kroll am 25. 07. 1963 über die gegenwärtige Deutschlandpolitik der Sowjetunion;
Anregungen von Ewald Bucher vom 24. 01. 1964 zu einem gesamtdeutschen Reiseverkehr;
Bericht von Wolfgang Nölter aus Washington zum Stand der Beratungen über die Deutschlandfrage, 13. 02. 1964;
Resolution des Landesverbands Berlin, Apr. 1964;
Auszüge aus einer Rede von Erich Mende "Deutschlandpolitik - Wunsch und Wirklichkeit", Frühjahr 1964;
"Deutschlandpolitik im Jahre 1964 - Eine Bestandsaufnahme" von Wolfgang Schollwer, Stand 15. 06. 1964;
Stellungnahme zu einem Artikel von Professor Golo Mann zur Frage der Oder-Neiße-Grenze, Juli 1964;
Frage einer Koordinierung der technischen Kontakte mit der Sowjetzone (mit Interview mit Erich Mende), Aug./ Sept. 1964;
Auszüge aus einer angeblich geheimen FDP-Denkschrift zur Deutschlandfrage, Sept. 1964;
Broschüre "Eine realistische Politik für Deutschland", [1965];
Denkschrift der Evangelischen Kirche in Deutschland zur Lage der Vertriebenen und dem Verhältnis des deutschen Volkes zu seinen östlichen Nachbarn, 1965 sowie Stellungnahmen von Reinhold Maier, Hans-Dietrich Genscher und Martin Bangemann dazu, 03. 12. 1965 und 03. 02. 1966;
Rede von Bernhard Leverenz "Die Rechtsgrundlagen der Deutschlandpolitik" am 11. 12. 1965 in Berlin;
Vortrag von Professor Ludwig Raiser "Deutsche Ostpolitik im Lichte der Denkschrift der evangelischen Kirche" am 08. 03. 1966 in Bad Godesberg und Schriftwechsel mit Wolfgang Haußmann darüber, Apr. 1966;
Kommentar zur Einladung der polnischen an die deutschen Bischöfe, 30. 11. 1965;
Broschüre über die Deutschlandpolitik der FDP, [1967];
Artikel von Erich Mende zum deutschpolnischen Verhältnis, 17. 09. 1969;
Diskussion über die Ostverträge, Apr. 1972;
Rede von Walther Leisler Kiep zum Grundvertrag, 11. 05. 1973
Erklärung des FDP-Stadtverbandes Freiburg zum französischen Vorschlag über die deutsche Ostgrenze, 03. 05. 1959;
Zeitungsanzeige zum Deutschlandplan der SPD, Mai/Juni 1959;
FDP-Vorschlag zu den Genfer Verhandlungen, Juni 1959;
Schreiben von Josef Ungeheuer an Wolfgang Haußmann zu den Kontakten der FDP in Genf mit Vertretern aus Ostberlin, 15. 06. 1959;
Auszug aus der UNO-Rede von Harold Macmillan über Deutschland, Sept. 1960;
Rundfunkvorträge von Erich Mende am 02. 08. 1960 und von Ernst Achenbach am 02. 09. 1962;
Rede von Erich Mende, 1960;
Erklärungen von Erich Mende vor dem Bundestag am 18. 08. 1961, des FDP-Arbeitskreises Außenpolitik und Verteidigung vom 16. 07. 1962 sowie von Knut Freiherr von Kühlmann-Stumm am 02. 12. 1965 zur Regierungserklärung;
Expose von Wilhelm Nicolin zur Berlin- und Deutschlandfrage, Okt. 1961;
Anregung zu einem gemeinsamen Aufruf der im Bundestag vertretenen Parteien zugunsten Berlins, 19. 09. 1962;
Appell de Kuratoriums Unteilbares Deutschland zum 17. 06. 1963;
Rundfunkinterview mit Hans Kroll am 25. 07. 1963 über die gegenwärtige Deutschlandpolitik der Sowjetunion;
Anregungen von Ewald Bucher vom 24. 01. 1964 zu einem gesamtdeutschen Reiseverkehr;
Bericht von Wolfgang Nölter aus Washington zum Stand der Beratungen über die Deutschlandfrage, 13. 02. 1964;
Resolution des Landesverbands Berlin, Apr. 1964;
Auszüge aus einer Rede von Erich Mende "Deutschlandpolitik - Wunsch und Wirklichkeit", Frühjahr 1964;
"Deutschlandpolitik im Jahre 1964 - Eine Bestandsaufnahme" von Wolfgang Schollwer, Stand 15. 06. 1964;
Stellungnahme zu einem Artikel von Professor Golo Mann zur Frage der Oder-Neiße-Grenze, Juli 1964;
Frage einer Koordinierung der technischen Kontakte mit der Sowjetzone (mit Interview mit Erich Mende), Aug./ Sept. 1964;
Auszüge aus einer angeblich geheimen FDP-Denkschrift zur Deutschlandfrage, Sept. 1964;
Broschüre "Eine realistische Politik für Deutschland", [1965];
Denkschrift der Evangelischen Kirche in Deutschland zur Lage der Vertriebenen und dem Verhältnis des deutschen Volkes zu seinen östlichen Nachbarn, 1965 sowie Stellungnahmen von Reinhold Maier, Hans-Dietrich Genscher und Martin Bangemann dazu, 03. 12. 1965 und 03. 02. 1966;
Rede von Bernhard Leverenz "Die Rechtsgrundlagen der Deutschlandpolitik" am 11. 12. 1965 in Berlin;
Vortrag von Professor Ludwig Raiser "Deutsche Ostpolitik im Lichte der Denkschrift der evangelischen Kirche" am 08. 03. 1966 in Bad Godesberg und Schriftwechsel mit Wolfgang Haußmann darüber, Apr. 1966;
Kommentar zur Einladung der polnischen an die deutschen Bischöfe, 30. 11. 1965;
Broschüre über die Deutschlandpolitik der FDP, [1967];
Artikel von Erich Mende zum deutschpolnischen Verhältnis, 17. 09. 1969;
Diskussion über die Ostverträge, Apr. 1972;
Rede von Walther Leisler Kiep zum Grundvertrag, 11. 05. 1973
1 Bü.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:29 MEZ
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