Der Archidiakon to Hetfelde und Offizial des Bischofs Diderk van Verden Johan van Elte belehnt den Lüneburger Ratsmann Johann Semmelbecker mit der Hälfte des großen und kleinen Zehnten, einem Hof, einer Kote und dem Hagen in Dudescheneveringe [Deutsch Evern], welches Gut der Lüneburger Ratsmann Johannes Dicke mit Zustimmung seines Vetters Ludolph van der Sulten zuvor dem Aussteller aufgelassen hatte. Johannes Semmelbecker erhält eine Eventualbelehnung mit der zweiten, von Ludolph van der Sulten besessenen Hälfte des Zehnten und leistet einen Lehnseid

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