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Die Akademie zu Leipzig
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11126 Kunstakademie Dresden, Nr. 025 (Zu benutzen im Hauptstaatsarchiv Dresden)
11126 Kunstakademie Dresden
11126 Kunstakademie Dresden >> 1. Leitungstätigkeit >> 1.1 Generaldirektor und Direktor (1764-1836) >> 1.1.4 Anleitung der Akademie Leipzig (1764-1876)
1827 - 1831
Enthält u.a.: Briefwechsel der Professoren u. des Direktors der Kunstakademie Leipzig mit dem Generaldirektor.- Briefwechsel des Generaldirektors mit dem Geheimen Finanzkollegium.- Anstellungen.- Besoldungenen.- Beurteilungen.- Gratifikationen.- Benachrichtigung über den Tod.- Pensionen.- Unterbringung.- Errichtung eines Monumentes für A. Dürer in Nürnberg, 1827.- Restaurierung von Gemälden, 1827, 1828, 1830.- Rechnung Nebenaufwand, 1828 - 1831.- Anatomie-Unterricht, 1828.- Dresdner Kunstausstellung, 1828 - 1831.- Vervollständigung von Lehrmitteln (u.a. architektonische Entwürfe von Schinkel, ein Gliedermann, Skelett mit Stellschrauben, Lehrbücher, klassische Ornamente), 1829, 1831.- Bauarbeiten am Akademiegebäude.- Anfertigung eines Inventars der Architektonische Abteilung, 1828, 1829, 1830.- Schenkung eines Maßstabes mit verschiedenen Maßeinheiten durch J.A. Hülse, 1829.- Kauf einer lithografierten Zeichnung von P. Potter, 1829.- Einrichtung der Diener-Witwen-Sozietät.- Verzeichnis von Zeichnungen der Zöglinge der Königlichen Landschule zu Dresden, 1830.- Zustand der Inneneinrichtung, 1830.- Räumung von Unterrichtsräumen für das Militär, 1830.- Unterbringung von Statuen im Ausstellungssaal.- Einteilung Unterricht, 1830.- Sommeraufenthalt der Leipziger Zöglinge in Dresden, 1830.- Einrichtung Ausstellungssaal, 1828, 1831.- Unterrichtssituation, 1830, 1831.- Raumaufteilung Pleißenburg, 1831.- Ausstellung von Gemälden der Zöglinge im Kunstverein, 1831.- Bericht zu Raumsituation u. Ausbildung der Kunstakademie, 1831.-
Geutebrück, 1827.- Bock, 1828.- Ferdinand Hartmann, 1828.- Böttiger, 1829.-Hohlfeld, 1829.- Giessmann, 1829.- Jäger, 1829.- Pötzsch, 1828.- Steib, 1828.- Schnorr, 1828.- Haubold, 1828, 1831.- Dietrich, 1830.- Pötschken, 1830.- Breitfeld, 1831.- Witwe Breitfeld, 1831.- Witwe Habersang, 1831.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.