Zölle und Lizenten
Vollständigen Titel anzeigen
AA 0058, 1055
Kleve-Mark XII 56
AA 0058 Kleve-Mark, Akten (AA 0058) (Version für Inventar 1609)
Kleve-Mark, Akten (AA 0058) (Version für Inventar 1609) >> 3. Landesregierung und -verwaltung >> 3.4. Wirtschaftsverwaltung >> 3.4.5. Zollwesen >> 3.4.5.1. Generalia
1572-1599
Enthaeltvermerke: Enthält u.a.: - Maaszoll-Forderungen des Rentmeisters zu Gennep Engelbert von Katz an Witwe von Leendt zu 's Hertogenbosch, 1546, Jan Duycker zu Maastricht, 1548, Peter von Straellen zu Venlo, 1551, Cornelis Kroem zu Roermond, 1549, Peter Ball zu Maastricht, 1552, Wilhelm von Hynggen zu Roermond, 1554, Gerhard Haess zu Wesel, 1557, Peter Fynck zu Elslo, 1552, Jacob Becker zu Roermond, 1560, Jan Gatzhulp zu Maastricht, 1564, Jelys von Heyll zu 's Hertogenbosch, 1555; - Pfandgeldforderungen des Rentmeisters zu Gennep von Maas-Schiffern (aus 's Hertogenbosch, Roermond, Maasbommel, Maastricht, Venlo, Nijmegen), 1572; - Sache der Brüder Heinrich, Rutger und Dietrich von der Horst betreffend Torf- und Salzwerk-Compagnie sowie Schuten-Schifffahrt auf der Lippe, 1573; - Maas-Zölle zu Gennep und Ravenstein, 1575; - Zollfreiheit für Konrad von Nurenberch zu Namur betreffend Steine und Kalk für die Festung Arnhem, 1575-1577; - Korrespondenz mit Kurköln und den anderen rheinischen Kurfürsten wegen des Rückgangs der Rheinzölle und der Beförderung vieler Güter von Antwerpen über Land, 1577; - zollfreie Passage für Witwe Commera des kaiserlichen Rates Johann von der Aa in den Niederlanden, geb. von Spilberg, nach ihrem Vaterland Österreich, 1578; - Supplik der Rheinschiffer betreffend Abschaffung der ungewöhnlichen Schiffe auf dem Rhein, 1582; - Einkünfte aus dem Zoll zu Lobith, 1584; - zollfreie Weinfracht des Martin Schnell an seine betagte Mutter zu Deventer, 1593; - zollfreie Durchfuhr von Gütern der klevischen Hofhaltung aus den Niederlanden, 1594; - Wein für Wilhelm von Wachtendonk zu Germenseil aus Köln, 1596; - Verhandlungen zwischen jülichschen und klevischen Zöllnern über die Verzollung von Holz, Kohlen, Fischen usw., 1596-1597; - Bedenken des Zolldieners zu Huissen wegen der neuen Zollordnung, 1597; - Holzlieferung des Anton Becker zu Köln zur Reparatur der fürstlichen Häuser in Jülich-Kleve-Berg, 1598; - Weinlieferung zu einem fürstlichen Ehrentage, 1598; - Holz für die Reparatur der Stiftskirche zu Emmerich, 1599; - zollfreies Blei für die Reparatur des Hauses des Herrn von Loe zu Wissen, 1599; - Verzeichnis vom Zoll zu Emmerich befreiter und nicht befreiter niederrheinischer und westfälischer Städte; - Zollrolle vom Zoll zu Huissen
Diverse Registraturbildner
Sachakte
Leendt, von
Duycker, Jan
Straellen
Kroem, Cornelis
Ball, Peter
Hynggen
Haess, Gerhard
Fynck, Peter
Becker, Jacob
Gatzhulp, Jan
Heyll
Horst
Horst, Dietrich von der
Nurenberch
Aa
Schnell, Martin
Wachtendonk
Becker, Anton
Horst, Rutger von der\kurkölnischer Marschall
Katz
Loe
Gennep
Lippe
Ravenstein
Arnhem
Lobith
Emmerich
Emmerich
Wissen
Huissen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.05.2026, 09:18 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Rheinland
- Landesarchiv NRW Abteilung Rheinland (Archivtektonik)
- 1. Behörden und Bestände vor 1816 (Tektonik)
- 1.1. Landesarchive (Tektonik)
- 1.1.3. Kleve-Mark (Tektonik)
- 1.1.3.3. Akten (Tektonik)
- Kleve-Mark, Akten AA 0058 (Bestand)
- 3. Landesregierung und -verwaltung (Gliederung)
- 3.4. Wirtschaftsverwaltung (Gliederung)
- 3.4.5. Zollwesen (Gliederung)
- 3.4.5.1. Generalia (Gliederung)