Johann Georg Sigwart (gest. 5. Okt. 1618), Dr. theol., Prof., Superintendent des Theologischen Stifts und Dekan der Kirche zu Tübingen: Inventur und Teilung der Hinterlassenschaft
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 275 Bü 148
RSign.: S, Nr. 64 (gestr.); Lit. S, Nr. XIV (gestr.), Nr. 6
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 275 Inventuren, Teilungen [...] Tübinger Universitätsangehöriger
Inventuren, Teilungen [...] Tübinger Universitätsangehöriger >> Akten >> 1 Inventuren und Teilungen >> 1.2 Inventuren und Teilungen bei Todesfällen
(1610 - 1618),1619, 1634
Darin:
1. Bescheinigung der Universität über die Errichtung eines Testaments durch Martin Sigwart, badischer Rat und Amtmann zu Langensteinbach; im Jahre 1610, o. D.
2. Verkauf des halben Anteils einer Gültverschreibung der Stadt Straßburg über 1500 Gulden an Sigwart durch Dr. Georg Lang; Advokat; von Nürnberg und seine Ehefrau Regina Corona, 1617
3. Teilung der Hinterlassenschaft der Witwe Sigwarts, 1634
4. Erbvergleich der Sigwartschen Erben, 1634
5. Errichtung der testamentarisch bestimmten Stiftung Martin Sigwarts; badischer Amtmann zu Langensteinbach, 1634
1. Bescheinigung der Universität über die Errichtung eines Testaments durch Martin Sigwart, badischer Rat und Amtmann zu Langensteinbach; im Jahre 1610, o. D.
2. Verkauf des halben Anteils einer Gültverschreibung der Stadt Straßburg über 1500 Gulden an Sigwart durch Dr. Georg Lang; Advokat; von Nürnberg und seine Ehefrau Regina Corona, 1617
3. Teilung der Hinterlassenschaft der Witwe Sigwarts, 1634
4. Erbvergleich der Sigwartschen Erben, 1634
5. Errichtung der testamentarisch bestimmten Stiftung Martin Sigwarts; badischer Amtmann zu Langensteinbach, 1634
1 Bü
Archivale
Lang, Georg; Doktor der Rechte, Konsiliarius
Lang, Regina Corona geb. Scheck
Sigwart; Stiftung
Baden; Rat Martin Sigwart 1610
Langensteinbach : Karlsbad KA; Amtmann Martin Sigwart
Nürnberg N
Straßburg (Strasbourg), Dép. Bas-Rhin [F]; Geistliches Gericht
Tübingen TÜ; Stiftskirche
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:25 MEZ
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