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Eheschließung von Leibeigenen zu Fachbach, Nievern und Ems
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Nassau-Oranien: Akten (Altes Dillenburger Archiv) >> 3 Verwaltung der nassauischen Grafschaften und Fürstentümer >> 3.4 Orte >> 3.4.6 E >> 3.4.6.20 Ems
1543-1555, 1607
Enthält u.a.: Verheiratung einer Leibeigenen aus Nievern mit dem Sohn des Klaus Hoffmann aus Nievern, Peter, 1549
Enthält u.a.: Verheiratung der Anna Helpen aus Fachbach, 1552
Enthält u.a.: Verheiratung des Sohnes des Schneiders Bernhart zu Fachbach, 1555
Enthält u.a.: Verheiratung des Sohns des Thebes Heinrich aus Nievern, o. D.
Enthält u.a.: Verheiratung der Katharina Gesten mit Peter Wasmas aus Ems, 1607
Enthält u.a.: Verheiratung des Michel Heinrich aus Fachbach, 1566
Enthält u.a.: Verheiratung des Sohnes Paulsen aus Fachbach, 1558
Darin auch: Bestattung des hessischen Leibeigenen Peter Hobmann in Fachbach, 1543
Darin auch: Entrichtung des Zehnten zu Fachbach, 1552
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.