Protokolle der Sitzungen des Vorstands des Römisch-Germanischen Zentralmuseums 1864-1899
Vollständigen Titel anzeigen
LLA 069/002
LLA Lindenschmit, Ludwig d. Ä.
Lindenschmit, Ludwig d. Ä. >> Protokolle
1864 - 1899
99 Blatt
Papier
Protokoll
Deutsch
Motz, Wolf von - Erwähnt
Roos, Carl - Erwähnt
Dumont, Alexis - Erwähnt
Preetorius, Wilhelm (1852) - Erwähnt
Hoffmann - Erwähnt
Lippold, Adolf - Erwähnt
Hostmann - Erwähnt
Munier, Moritz - Erwähnt
Müller - Erwähnt
Fuhr, von - Erwähnt
Mehlmann - Erwähnt
Lorange, Anders - Erwähnt
Lohr - Erwähnt
Jaroslaw - Erwähnt
Mayer - Erwähnt
Langemeister, K. - Erwähnt
Kieser, Friedrich - Erwähnt
Brückner, Joseph - Erwähnt
Usinger, Franz Joseph - Erwähnt
Anton Zunft - Erwähnt
Landeskunstgewerbemuseum - Erwähnt
Darmstadt - Erwähnt
Stuttgart - Erwähnt
Mainz - Erwähnt
Wiesbaden-Biebrich - Erwähnt
Berlin - Erwähnt
Karlsruhe - Erwähnt
Bergen - Erwähnt
Lugos - Erwähnt
Nydam Moor (Dänemark) - Erwähnt
Flensburg - Erwähnt
Trier - Erwähnt
Heidelberg - Erwähnt
Hamburg - Erwähnt
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
13.05.2026, 11:29 MESZ