Stadtarchiv
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D 150/362- 110
prefix: D 150/362-
D 150 Foto- und Bildsammlung
D 150 Foto- und Bildsammlung >> Mappen mit kleinformatigen Abzügen (bis A 4) >> Aktenplan-Überlieferung des Kulturamts >> Städtische Sammlungen. Museen. Stadtarchiv
Inhalt: Stadtarchiv; Statutenbuch, Titelblatt 1684; Stadtwappen im Statutenbuch 1684; Siegel Kaiser Karls VII; Marquardtei, Brauerei; Stadtrecht 1493; Bibliothek des Stadtarchivs; Tübinger Vertrag, Titelblatt; Hospital, Bettelbrief von 1291; Scheef, Adolf, Oberbürgermeister, Verabschiedungsurkunde; 1342 Verkauf Tübingens an Württemberg; Archivbestände der Stadt; Magazin Eisenhut; 1569, Lagerbuch des Hospitals (B 25/H 749); 1478, Spitalurkunde (B 10/ 46); Stadtarchiv, Ausflug der Mitarbeiter 1991; Liederfest 1913, Lageplan Festplatz; Deckblatt, Lokal-Feuerlösch-Ordnung Tübingen, 1868; Lesesaal Stadtarchiv; Stadtarchiv, Lesesaal; Schlanderer, Familienforscher im Lesesaal; Ortsarchiv Weilheim; Weilheim, Ortsarchiv; Ortsarchiv Pfrondorf; ; Hirschau, Ortsarchiv; Ortsarchiv Hirschau; Ortsarchiv Bühl; Bühl, Ortsarchiv; Ortsarchiv Hagelloch; Hagelloch, Ortsarchiv; Bebenhausen, Ortsarchiv; Ortsarchiv Bebenhausen
Fotopapier (SW)
Bild / Fotografie
Scheef, Adolf
Schlanderer, N.N.
Bebenhausen, Ortsarchiv
Bühl, Ortsarchiv
Hagelloch, Ortsarchiv
Hirschau, Ortsarchiv
Weilheim, Ortsarchiv
Archivbestände der Stadt
Bibliothek des Stadtarchivs
Deckblatt, Lokal-Feuerlösch-Ordnung Tübingen, 1868
Hospital, Bettelbrief von 1291
Lagerbuch des Hospitals
Lesesaal Stadtarchiv
Liederfest 1913, Lageplan Festplatz
Magazin Eisenhut
Marquardtei, Brauerei
Ortsarchiv Bebenhausen
Ortsarchiv Bühl
Ortsarchiv Hagelloch
Ortsarchiv Hirschau
Ortsarchiv Pfrondorf
Ortsarchiv Weilheim
Siegel Kaiser Karls VII
Spitalurkunde (B 10/ 46)
Stadtarchiv
Stadtarchiv, Ausflug der Mitarbeiter 1991
Stadtarchiv, Lesesaal
Stadtrecht 1493
Stadtwappen im Statutenbuch 1684
Statutenbuch, Titelblatt 1684
Tübinger Vertrag, Titelblatt
Verkauf Tübingens an Württemberg
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.04.2025, 08:35 MESZ