Pfalzgraf Friedrich I., als Vormund für seinen Vetter Pfalzgraf Philipp, gibt Graf Johannes zu Eberstein und dessen Gemahlin Margarete von Eppstein seine Bewilligung zum Verkauf eines Teils am Weinzehnten zu Gochsheim an den Hofmeister Peter von Talheim um 500 rheinische Gulden, wobei Lehen- und Mannschaft der Pfalz vorbehalten bleiben.

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Landesarchiv Baden-Württemberg
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