Freckenhorster Kreis (FK), Band 9: Ständiger Arbeitskreis
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V 135, 43
V 135 Nachlass Ferdinand Kerstiens (Dep.)
Nachlass Ferdinand Kerstiens (Dep.) >> 5. Engagement für die Kirchenreform
2001-2008
Enthaeltvermerke: Enthält u. a.: - Protokolle - Mitgliederliste des Ständigen Arbeitskreises, April 2005 - Rückblick auf die Jahre 2002, 2003 - Protokoll AK Armut, 2003 - Offener Brief des FK und der Bistumsstelle Pax Christi Münster an Bundeskanzler Gerhard Schröder und den Botschafter der Vereinigten Staaten von Amerika Daniel Coats: "Kein Krieg gegen den Irak - Zuviel steht auf dem Spiel", 2003 - Grundsatzpapier des FK, 2004 - Rechnungslegung 2003 - Konflikt zwischen Bischof Gerhard Ludwig Müller von Regensburg und einzelnen Priestern, 2004 - SOG Papiere, 37. Jahrgang, 2004/8: Spätherbst der AGP - bald Frühling in der Kirche? - verschiedene Flyer des FK, ohne Datum - Text: Günther Grothe, "Be-denken" zu den Eingriffen in die gewachsenen Gemeindestrukturen des Bistums, 2004 - Umfrage des FK und Rückmeldungen zu den Folgen des kapitalistischen Wirtschaftens im Prozess der Globalisierung, 2007 Text: Ludger Ernsting, "Information zum Ständigen Arbeitskreis", ohne Datum - Solidaritätsfonds des FK, 2005 - AK Globalisierung, 2008
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:42 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Westfalen
- Landesarchiv NRW Abteilung Westfalen (Archivtektonik)
- 4. Nichtstaatliches Schriftgut / Archivische Sammlungen (Tektonik)
- 4.4. Nachlässe und Sammlungen (V) (Tektonik)
- 4.4.1. Nachlässe und Sammlungen von einzelnen Personen (Tektonik)
- Nachlass Ferdinand Kerstiens (Dep.) (Bestand)
- 5. Engagement für die Kirchenreform (Gliederung)