Künstler A-B
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A004_VIII_082a
A004 Galerie Inge Baecker
Galerie Inge Baecker
Die Akte enthält Dokumente jeglicher Art (darunter Dias, Zeitungsartikel, Biografien, Briefe, Werkabbildungen, ) zu verschiedenen Künstern, darunter Arman, Edith Altmann, Fred Ayer, Anatol, Michaelangelo Antonioni, Jonathan Adolphe, Detlef Birgfeld, Heather Busch, Charlotte Buff, Elke Bauer, Jane Balsgaard, Mary Bauermeister, Peter Beckmann, Harald Böhm, Artur Barrio, Heide Barthelmie, Pina Bausch, Wilhelm Bruck, Lásló Beke und George Brecht.
Im Besonderen sind hier die Korrespondenzen anlässlich der verschwundenen, frühen Christo-Collagen nach der Ausstellung in der Galerie Haro Lauhus 1961 in Köln zu erwähnen. Hierzu gibt es u.a. eine Stellungnahme von Haro Lauhus und Mary Bauermeister.
Im Besonderen sind hier die Korrespondenzen anlässlich der verschwundenen, frühen Christo-Collagen nach der Ausstellung in der Galerie Haro Lauhus 1961 in Köln zu erwähnen. Hierzu gibt es u.a. eine Stellungnahme von Haro Lauhus und Mary Bauermeister.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
25.04.2025, 10:35 MESZ