Materialsammlung zur Familiengeschichte
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08 NL 16, 118
57.b
08 NL 16 [S 1] 08 Nachlass Familienarchiv Wippermann
[S 1] 08 Nachlass Familienarchiv Wippermann >> 4.0 Familienforschung und Familiengeschichte
ohne Datum
Enthält: Abschrift des Manuskripts zur "Geschichte der Einrichtungen der Engelbert-Wippermannschen Familie" [Original in Nr. 117] [Inhaltsverzeichnis: 1. Teil "Die Stiftungen und sonstigen Einrichtungen der Familie"- Abschnitt A "Die Professurstiftung", Abschnitt B "Studienstipendien", Abschnitt C "Das Vulté - Wippermannsche Stipendium in Marburg", Abschnitt D "Der Karl - Sofien - Fonds", Abschnitt E "Die Brakelschen Güter und Armengelder", Abschnitt F "Die Bremer Armengelder", Abschnitt G "Das Epitaphium von Engelbert Wippermann im Bremer Dom", 2. Teil "Organisation und Verwaltung"- Titel I. "Das Seniorat", Titel II. "Der Familienprofessor", Titel III. "Der Rezeptor", Titel IV. "Der Familienkontrolleur", Titel V. "Die Familienkonvente", Titel VI. "Sitz der Familie und Anspruch auf Aufsicht", Titel VII. "Die Finanzverwaltung", Titel VIII "Das Archiv der Familie"]
Archivale
Familien - -geschichte
Manuskript
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:43 MEZ