Die Gesinnung gefangener französischer Muslime
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602107
Nachlass Höpp
Nachlass Höpp >> Kriegserfahrungen >> Muslimische Kriegsgefangene im Ersten Weltkrieg
14101915 - 24021916
Schriftverkehr und Berichte zwischen der Sektion Politik, dem Auswärtigen Amt und den Gefangenenlagern über einige muslimische Offiziere und deren Gesinnung
Seiten: 14
Autor: Rudolf Nadolny
Autor: von Hülsen
Autor: Schmitt
Autor: von Hadeln
Autor: von Bözneburgk
Fotokopie
Erscheinungsort: Berlin
Erscheinungsort: Main
Erscheinungsort: Krefeld
Erscheinungsort: Wünsdorf
Personen: von Hadeln; Bel Aas Daman Ibn Sa`id; Salih as-Sarif; Ahmad ibn Debbah; Karl Emil Schabinger von Schowingen; Edgar Pröbster; Ibn-Bousid Muhammad Sarif; Ibn-Bouzid Muhammad Sa`id; `Abd al-`Aziz ibn Ismael ibn Ganar; Ibn Benini Budiaf; `Ali Ou Rabah; Buziane `Ali; Saffi Ahmad ibn Aouda; Pohlmann; Hamid Bel Kazim; Mansur ibn Hasim; Iskander Mirbadalev
Schlagwort: Mainz; Krefeld; Franzosen; Verhöre; Propaganda; Gesinnung
Quelle: PArchAAB, R 21246, 21247, 21249, 21251-56, 21258, 21260-62
Provenienz: Nachlass Höpp
Erscheinungsort: Main
Erscheinungsort: Krefeld
Erscheinungsort: Wünsdorf
Personen: von Hadeln; Bel Aas Daman Ibn Sa`id; Salih as-Sarif; Ahmad ibn Debbah; Karl Emil Schabinger von Schowingen; Edgar Pröbster; Ibn-Bousid Muhammad Sarif; Ibn-Bouzid Muhammad Sa`id; `Abd al-`Aziz ibn Ismael ibn Ganar; Ibn Benini Budiaf; `Ali Ou Rabah; Buziane `Ali; Saffi Ahmad ibn Aouda; Pohlmann; Hamid Bel Kazim; Mansur ibn Hasim; Iskander Mirbadalev
Schlagwort: Mainz; Krefeld; Franzosen; Verhöre; Propaganda; Gesinnung
Quelle: PArchAAB, R 21246, 21247, 21249, 21251-56, 21258, 21260-62
Provenienz: Nachlass Höpp
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
01.07.2025, 13:21 MESZ