Die 12 Ratsmannen Lüneburgs bezeugen, dass die Brüder des einträchtigen Gelübdes (fratres concordi voto) Johannes und Voltsekinus von Sacco eine halbes Chorusgut aus dem Sülzhaus Butzinghe von der rechten Gunkpfanne an den Presbyter Johannes Krude (Krut) verkauft haben. Letzterer schenkt im Fall seines Ablebens dieses Chorusgut dem Kloster Heiligenthal mit der Bedingung der Sicherstellung seiner Memorie in selbigem Kloster. [lat.]

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Archiv der Hansestadt Lüneburg
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