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Leichenpredigten über Herzog Eberhard III. von Württemberg (geb. 16. Dez. 1614, gest. 2. Juli 1674)
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Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, J 67 Sammlung von gedruckten Leichenreden und anderen Anlassreden (mit Karteien zu den Leichenpredigtensammlungen der Württ. Landesbibliothek und des fürstlich Hohenlohischen Archivs in Neuenstein)
Sammlung von gedruckten Leichenreden und anderen Anlassreden (mit Karteien zu den Leichenpredigtensammlungen der Württ. Landesbibliothek und des fürstlich Hohenlohischen Archivs in Neuenstein) >> Drucke
1674
Enthält:
Herzog Eberhard III. Sohn des Herzogs Johann Friedrich (G 66), geb. 16. Dez. 1614, gest. 2. Juli 1674, regierend (1628) 1633-1674
1.) "Sechs Christliche Leich-Predigten über dem Hoch-seeligen Ableben weiland deß Durchleuchtigsten Fürsten und Herrn Eberharden III." ...., gehalten am 19. und 21 Juli 1674 in Stuttgart und Tübingen, "sambt angehängter Historischer Beschreibung Ihrer ... Leich-procession und Begräbnus"
1 Abbildung des Herzogs auf dem Totenbett (Johann Andreas Fille del., J. Frank sculp.)
a) "Erste Traur- und Klag-Predigt ..", gehalten am 21. Juli 1674 im Fürstlichen Gewölb in der Stiftskirche zu Stuttgart von Christophoro Wölfflin, Consistorialrat, Hofprediger
1 Abbildung Porträt des Herzogs, S. 1-40
b) "Personalia oder Beschreibung Ihrer Hochürstl. Durchl. Herrn Eberharden ... Geburt und Herkommens, löbliche Regierung , Christlichen Wandels und seeligen Ablebens etc."
S. 41- 94
c) "Gebett nach gehaltener Predigt"
S. 95-96
d) "Die Andere Christliche Leich-Predigt ..", gehalten am 19. und 21. Juli 1674 in der Stiftskirche zu Stuttgart von Johannem Christophorum Hinghern, Stiftsprediger, Consistorialrat
S. 1-32
e) "Die Dritte Christliche Leich-Predigt ..", gehalten am 19. Juli 1674 in der Hofkapelle zu Stuttgart von M. Joseph Colben, Hofprediger, Consistorialrat
S. 1-28
f) "Die Vierdte Christliche Leich-Predigt ..", gehalten am 19. Juli 1674 in der Spitalkirche zu Stuttgart von M. Joh. Laurentio Schmidlin, Consistorialrat und Special
S. 1-28
g) "Die Fünffe Traur-, Lehr- und Trost-Predigt ..", gehalten am Dienstag, den 21. Juli 1674 in der St. Leonhardskirche zu Stuttgart von M. Johonn Jacob Müller
S. 1-39
h) "Die Sechste Christ-Fürstliche Leich-Predigt ..", gehalten am 19. Juli 1674 in der Pfarr- und Stiftskirche zu Tübingen von Tobias Wagner, Kanzler der Universität und Probst der Kirche
S. 1-40
i) "Procession und Ordnung, wie dieselbe bey Fürstlicher Leich-Begängnuß ... Donnerstag, den 21. Julii Styl. vet des 1674sten Jahrs in der Fürstl. Haupt- und Residenzstadt Stuttgart gehalten worden"
1 Abblidung: Begräbniszug und Kruft mit Sarg
S. 1-28
j) "Der zinnerne Sarg, darin der fürstliche Leichnam gelegt worden ... ", Beschreibung
1 Abbildung: Kruft mit Sarg
S. 1-7
Darin: handschriftlicher "Extractus aus der Leichenpredigt" (ca. 1675)
Druck. Johann Weyrich Rößlin, Stuttgart 1675 (3 Ex.)
2.) "Les Larmes des Wirtemberg ou Discours Funebre sur La haute Naissancs, La Vie glorieuse et le trapas regreté de ... Monseigneur Eberhard III. ",fait et recité au College Illustre von Louis DuMay, Tübingen 28. August 1674
Jean Henry Reiss, 1674
31 S.
3.) "Württembergisches Thränen-Quell oder Traur-Rede über ... Herrn Eberhard des dritten dises Namens ... auff Französisch gemacht und abgeleget in dem Illustri Collegia durch Ludwig DuMay, Ritter etc. und in das Teutsche übersetzet von Antonia Sophia DuMay von Saletes, Tübingen
Druck Johann Heinrich Reiss, 1674
58 S.
4.) "Panegyricus Funebris ... Eberhardo III. ... dictus Tubingae in Illustri Collegio ..." im November 1674 von Davide Scheinemanno, Dr. jur und Professor Universität Tübingen
Druck Johann Heinrich Reiss
48 S.
5.) "Wehmütiges Bogen-Lied (2. Sam 1/18) welches nach ... Beasetzungs-Predigt deß ... Herrn Eberhard, Herzogen zu Württemberg ... , den 21. Julii Anno 1674 zu Stutgart in der StifftsKirchen durch den fürstlichen Hoof-Capell-Musicos gesungen ... auffgesetzt worden von M. Michael Schuster von Memmingen
Gregorius Kerner, Tübingen
4 S.
6.) "Klag- und Traur-Lied über höchst schmerzlichem jedoch seligen ableiben des ... Herren Eberharden des Dritten, Herzogen zu Wirtemberg und Teck ... den 2. Heumonats 1674sten Jahres in Christo Todes verblichener Cörper ... Aus unterthänigster Pflich geschrieben von Christoph Kaldenbachen
Johann Heinrich Reiß, Tübingen
4 S. (2 Ex.) 7.) "Traur-Wort uber den schmerzlichen jedoch hochseeligen Hintritt auß diser Welt des weiland ... Herren Eberhards, Hertzogen zu Würtemberg und Teck ... an dessen Herrn Sohn und Nachfolger im Regiment ... Herren Wilhelm Ludwig" von Benedict Hopffern, Professor in Tübingen
Joachim Heim, Tübingen
4 S.
8.) "Aeternet Eberhardus vivat Guilielmus Ludovicus! Das ist Tübingische Traur- und Freuden-Stimm als ... Herr Wilhelm Ludwig, Herzog zu Würtemberg und Teck ... nach dero durchleuchtigsten Hoch-seeligst in Gott ruhenden Herrn Vatters hochkläglichem Ableiben Die Erb-Huldigung zu Tübingen einnahme", vom 4. August 1674, von M. Eberhard Zeller, Tübingen
Johann Heinrich Reiß
4 S. (10 Ex.)
9.) "Procession und Ordnung / wie dieselbe bey Fürstlicher Leich-Begängnuß ... Herrn Eberharden deß Dritten, Herzogen zu Würtemberg .. Donnerstag den 21. Julii, styl. vet. deß 1674sten Jahres in der Fürstl. Haupt- und Residenz-Statt Stuttgartten gehalten worden.", 28 S.; Beschreibung des Zinnsargs, 7 S., [1674]
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.