50 Jahre Lachen in Baden-Württemberg
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 3/005 D023111/101
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 3/005 Hörfunksendungen des SWR aus dem Jahre 2002
Hörfunksendungen des SWR aus dem Jahre 2002 >> April 2002
7. April 2002
Baden-Württemberg feiert sein 50-jähriges Bestehen. Anlass zur Freude, Anlass zu Festreden.... Für uns Anlass, den Humorfaktor in der Landesgeschichte zu untersuchen.
Naheliegend ist natürlich, dass wir badische und schwäbische Kabarettisten wie Volkmar Staub und Christoph Sonntag aufeiander loslassen (mit überraschendem Ergebnis). Und nahe liegt es auch, die Wurzeln des Nachkriegs-Kabaretts hierzulande bei Häberle und Pfleiderer alias Willy Reichert und Oscar Heiler zu suchen. Matthias Richling zum Beispiel parodierte beim Karriere-Start das Duo. Volksdampf aus Ravensburg, Grachmusikoff, der Kurpfälzer Armin Töpel und der badische Mundartdichter Harald Hurst steuern Texte und Lieder bei. Außerdem suchen wir Rat beim Tübinger Kulturwissenschaftler Hermann Bausinger bei der Frage, was denn am Dialekt so komisch sei. Und schließlich begeben wir uns auf Spurensuche nach dem deftigen und nach dem sozialkritischen, nicht weniger lustigen Volkstheater in Baden-Württemberg. Der Schwabe Uli Keuler und die badischen "Nestbeschmutzer" verraten uns schließlich das Geheimnis des Humors in Baden-Württemberg. Das ist ja zum Lachen! (SWR-Pressetext)
Naheliegend ist natürlich, dass wir badische und schwäbische Kabarettisten wie Volkmar Staub und Christoph Sonntag aufeiander loslassen (mit überraschendem Ergebnis). Und nahe liegt es auch, die Wurzeln des Nachkriegs-Kabaretts hierzulande bei Häberle und Pfleiderer alias Willy Reichert und Oscar Heiler zu suchen. Matthias Richling zum Beispiel parodierte beim Karriere-Start das Duo. Volksdampf aus Ravensburg, Grachmusikoff, der Kurpfälzer Armin Töpel und der badische Mundartdichter Harald Hurst steuern Texte und Lieder bei. Außerdem suchen wir Rat beim Tübinger Kulturwissenschaftler Hermann Bausinger bei der Frage, was denn am Dialekt so komisch sei. Und schließlich begeben wir uns auf Spurensuche nach dem deftigen und nach dem sozialkritischen, nicht weniger lustigen Volkstheater in Baden-Württemberg. Der Schwabe Uli Keuler und die badischen "Nestbeschmutzer" verraten uns schließlich das Geheimnis des Humors in Baden-Württemberg. Das ist ja zum Lachen! (SWR-Pressetext)
0:27:20; 0'27
Audio-Visuelle Medien
Herkunft: Thema heute: Baden-Württemberg
Keuler, Uli
Kuhnle, Otto
Staub, Volkmar
Töpel, Armin
Dialekt und Dialektdichtung: Badisch
Dialekt und Dialektdichtung: Kurpfälzisch
Dialekt und Dialektdichtung: Schwäbisch
Humor
Jubiläum: 50 Jahre Baden-Württemberg
Kabarett
Theater: Volkstheater
Volk: Badener
Volk: Schwaben
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:24 MEZ
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