Ansprachen und Reden des Oberbürgermeisters, Lit. G: u.a. Genfer Konferenz, Pariser Konferenz, 1.-Mai-Reden, Gemeinderatssitzungen
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A 200/5649
A 200 Hauptaktei
A 200 Hauptaktei >> Allgemeine Verwaltung >> Verfassung. Staatsaufbau und Organe >> Oberbürgermeister. Beigeordnete >> Oberbürgermeister. Reden Verschiedene
1955-1989
Enthält u.a.:
- Quadr. 1: Vortrag vor dem Rotary-Club Reutlingen-Tübingen-Nord vom 20.12.1977
- Quadr. 2: Schreiben zur Kenntnisnahme an den Oberbürgermeister von Städtetag-Vorstandsmitglied Dr. Gebhardt an die Landtagsfraktion der CDU zum Thema Gewerbesteuer
- Quadr. 7: Grußwort für Broschüre "10 Jahre Gesamtschule" vom 11.08.1981
- Quadr. 8: Gemeinderatssitzung vom 06.12.1971 Oberbürgermeister Gmelin
- Quadr. 9: wichtigste kommunale Ereignisse in der Amtsperiode von 1965-1971
- Quadr. 10: Schreiben an den Oberbürgermeister über den Stand verschiedener Bauvorhaben und deren Finanzierung sowie Kurzbericht zur Finanzlage der Stadt vom 02.12.1971
- Quadr. 11: [Ansprache Neueinsetzung Gemeinderat 24.10.1971]
- zusätzliche Unterlagen zur Gemeinderatssitzung vom 06.12.1971
- Quadr. 13: Gemeinderatssitzung vom 27.11.1968
- Qaudr. 14: Gemeinderatssitzung vom 11.12.1967
- Quadr. 15: Ansprache von Oberbürgermeister Gmelin zur Genfer Konferenz, Wiedervereinigung vom 18.07.1955
- Quadr. 16: Grußwort zum 100-jährigen Vereinsjubiläum des Gesangvereins Bühl, Februar 1978
- Quadr. 17/1-2: Rede zum Tag der Arbeit 1957
- Quadr. 18: Rede zum Tag der Arbeit 1961
- Quadr. 19: Rede zur Verabschiedung von Landrat Dr. Gfrörer am 06.09.1989
- Quadr. 20/1-2: Verabschiedung von Stadtbaurat Paul Giesing, Ansprache Oberbürgermeister und Giesing vom 30.03.1957
- Quadr. 21: Rede zur Gipfelkonferenz in Paris. Deutschlandfrage, ca. 1960?
- Quadr. 22: Einladung zu einem Konzert des Südwestfunks (am 17.10.1981) anläßlich des 70. Geburtstages von Oberbürgermeister a.D. Hans Gmelin
- Quadr. 23/1-2: 2 Reden anläßlich 70. Geburtstag von Hans Gmelin
- Quadr. 24: Gedanken an den 17.06.1953, Redenvorbereitungen für den 16.06.1958 in Sigmaringen
- Quadr. 26: Vorwort zur Grafikmappe anläßlich 900-Jahre Tübingen, Juni 1978
- Quadr. 27: Art. 28, II Grundgesetz: Selbstverwaltungsrecht im Rahmen der Gesetze
- Quadr. 28: Ansprache zur Grundsteinlegung des Neuklinikums am 04.07.1979
- Quadr. 29: Korrespondenz zum Grußwort für die 26. Tagung der Südwestdeutschen Gesellschaft für Urologie in Tübingen, Februar 1985
- Quadr. 1: Vortrag vor dem Rotary-Club Reutlingen-Tübingen-Nord vom 20.12.1977
- Quadr. 2: Schreiben zur Kenntnisnahme an den Oberbürgermeister von Städtetag-Vorstandsmitglied Dr. Gebhardt an die Landtagsfraktion der CDU zum Thema Gewerbesteuer
- Quadr. 7: Grußwort für Broschüre "10 Jahre Gesamtschule" vom 11.08.1981
- Quadr. 8: Gemeinderatssitzung vom 06.12.1971 Oberbürgermeister Gmelin
- Quadr. 9: wichtigste kommunale Ereignisse in der Amtsperiode von 1965-1971
- Quadr. 10: Schreiben an den Oberbürgermeister über den Stand verschiedener Bauvorhaben und deren Finanzierung sowie Kurzbericht zur Finanzlage der Stadt vom 02.12.1971
- Quadr. 11: [Ansprache Neueinsetzung Gemeinderat 24.10.1971]
- zusätzliche Unterlagen zur Gemeinderatssitzung vom 06.12.1971
- Quadr. 13: Gemeinderatssitzung vom 27.11.1968
- Qaudr. 14: Gemeinderatssitzung vom 11.12.1967
- Quadr. 15: Ansprache von Oberbürgermeister Gmelin zur Genfer Konferenz, Wiedervereinigung vom 18.07.1955
- Quadr. 16: Grußwort zum 100-jährigen Vereinsjubiläum des Gesangvereins Bühl, Februar 1978
- Quadr. 17/1-2: Rede zum Tag der Arbeit 1957
- Quadr. 18: Rede zum Tag der Arbeit 1961
- Quadr. 19: Rede zur Verabschiedung von Landrat Dr. Gfrörer am 06.09.1989
- Quadr. 20/1-2: Verabschiedung von Stadtbaurat Paul Giesing, Ansprache Oberbürgermeister und Giesing vom 30.03.1957
- Quadr. 21: Rede zur Gipfelkonferenz in Paris. Deutschlandfrage, ca. 1960?
- Quadr. 22: Einladung zu einem Konzert des Südwestfunks (am 17.10.1981) anläßlich des 70. Geburtstages von Oberbürgermeister a.D. Hans Gmelin
- Quadr. 23/1-2: 2 Reden anläßlich 70. Geburtstag von Hans Gmelin
- Quadr. 24: Gedanken an den 17.06.1953, Redenvorbereitungen für den 16.06.1958 in Sigmaringen
- Quadr. 26: Vorwort zur Grafikmappe anläßlich 900-Jahre Tübingen, Juni 1978
- Quadr. 27: Art. 28, II Grundgesetz: Selbstverwaltungsrecht im Rahmen der Gesetze
- Quadr. 28: Ansprache zur Grundsteinlegung des Neuklinikums am 04.07.1979
- Quadr. 29: Korrespondenz zum Grußwort für die 26. Tagung der Südwestdeutschen Gesellschaft für Urologie in Tübingen, Februar 1985
Büro des Oberbürgermeisters, Zugang: Mai 2007
1 Faszikel, Quadr.1-29
Sachakte
Bühl, Gesangverein, 100 Jahre
Ansprachen des Oberbürgermeisters
Deutschlandfrage, Rede zur Gipfelkonferenz in Paris
Finanzlage der Stadt 1971
Gemeinderat, Neueinsetzung 1971
Genfer Konferenz, Ansprache von Oberbürgermeister Gmelin
Gesamtschule, 10 Jahre, 1981, Grußwort und Broschüre
Gesangverein Bühl, 100 Jahre
Gewerbesteuer
Gförer, Wilhelm, Landrat
Gipfelkonferenz in Paris, Deutschlandfrage
Grundgesetz
Grundsteinlegung Neuklinikum 1979
Neuklinikum, Grundsteinlegung 1979
Reden
Rotary Club, Vortrag 1977
Selbstverwaltungsrecht
Stadtjubiläum 900 Jahre Tübingen
Stadtjubiläum 900-Jahr-Feier, Grafikmappe, 1978
Südwestdeutsche Gesellschaft für Urologie
Tag der Arbeit, Rede 1957
Tag der Arbeit, Rede 1961
Urologie, Tagung der Südwestdeutschen Gesellschaft
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.04.2025, 08:35 MESZ