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Korrespondenz mit Philipp von Hessen, v.a. zur Frage einer Einbeziehung englischer Vorstellungen in die Überlegungen zu einer gemeinsamen politischen Strategie der Augsburgischen Konfessionsverwandten.
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Korrespondenz mit Philipp von Hessen, v.a. zur Frage einer Einbeziehung englischer Vorstellungen in die Überlegungen zu einer gemeinsamen politischen Strategie der Augsburgischen Konfessionsverwandten.
(1) 1562 März 26:
Christoph Mundts Akkreditierung als Gesandter der englischen Königin gegenüber Philipp von Hessen.
(2) 1562 April 16.
Werbung Christoph Mundts im Namen der Königin von England für eine gemeinsame Politik der Augsburger Konfessionsverwandten, v.a. gegenüber dem Konzil von Trient.
(3) 1562 April 16:
Philipp von Hessen teilt die ihm gegebenen Informationen und die englische "Werbung" Herzog Christoph von Württemberg mit und schlägt vor, das Konzil nicht einfach weitergewähren zu lassen, sondern aktiv eine Rekusation der Augsburger Konfessionsverwandten zu formulieren und einzubringen, die auch der Königin von England übermittelt werden soll, die als Bündnispartner erhalten bleiben sollte.
(4) 1562 April 18
Philipps Antworten an Mundt
(5) 1562 April 23:
Antwort Herzog Christophs (Konzept) auf die Mitteilungen Philipps von Hessen und auf die Frage der Einbeziehung Englands.
Christoph betont die notwendige Abstimmung mit dem Pfalzgrafen und mit Sachsen.
Der englische Gesandte Mundt sei auch bei Christoph gewesen und habe dementsprechend ausführliche Antwort erhalten, die Philipp übermittelt werde.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.