Beobachtung der österreichischen Presse
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A Pr.Br.Rep. 030 Nr. 12074
A Pr.Br.Rep. 030 Nr. BLHA Pr.Br.Rep. 30 Berlin C Tit. 94, Nr. 12074
A Pr.Br.Rep. 030 Polizeipräsidium Berlin
A Pr.Br.Rep. 030 Polizeipräsidium Berlin >> 03. Politische Angelegenheiten >> 03.39. Geheime Präsidialregistratur Titel 94 (ehemals, noch aufzulösen)
1882 - 1900
Darin: Druckschriften: Die Zeitschwingen. Monatsschrift für Volksbildung und Aufklärung. Hrsg. von Josef Boranek, Reichenberg 1891.- Österreichischer Arbeiter-Kalender für das Jahr 1897, Wien.- Arbeiter-Zeitung, Zentralorgan der österreichischen Sozialdemokratie, VIII. Jg., Nr. 7, Wien 8. Jan. 1896.- Beobachter. Unabhängiges politisches Wochenblatt, X. Jg., Nr. 28, Brünn 7. Juli 1888.- Volksfreund. Organ der sozialdemokratischen Arbeiterpartei Österreichs, VII. Jg., Nr. 21, Brünn 10. Nov. 1887.- Glühlichter. Humoristisch-satirisches Arbeiterblatt, 1. Jg., Nr. 12, Wien 1. Mai 1890; 2. Jg., Nr. 38, Wien 1. Mai 1897.- Wiener Caricaturen, XIV. Jg., Nr. 37, Wien 23. Sept. 1894.
Enthält u.a.: Meist Zeitungsausschnitte, vor allem aus der Arbeiterpresse.
Enthält u.a.: Meist Zeitungsausschnitte, vor allem aus der Arbeiterpresse.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Für nähere Informationen zu Nutzungs- und Verwertungsrechten kontaktieren Sie bitte info@landesarchiv.berlin.de.
12.02.2026, 09:48 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Berlin (Archivtektonik)
- A Bestände vor 1945 (Tektonik)
- A 4 Preußische und Reichsbehörden mit regionaler Zuständigkeit (Tektonik)
- A 4.1 Preußische Behörden (Tektonik)
- A Pr.Br.Rep. 030 ff. und A Rep. 401 ff. Polizeibehörden (Tektonik)
- A Pr.Br.Rep. 030 Polizeipräsidium Berlin (Bestand)
- 03. Politische Angelegenheiten (Gliederung)
- 03.39. Geheime Präsidialregistratur Titel 94 (ehemals, noch aufzulösen) (Gliederung)