. Verschiedene Lehnssachen: Bd. 1
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F 27 A, 67/234
F 27 A, Abt. 67 Nr. 229
F 27 A Herrschaft Riedesel zu Eisenbach: Herrschaft Riedesel zu Eisenbach - Samtarchiv
Herrschaft Riedesel zu Eisenbach: Herrschaft Riedesel zu Eisenbach - Samtarchiv >> 67. Oberhessische Aktivlehen >> Allgemeines >> . Verschiedene Lehnssachen
1543-1735
Enthält u.a.: Nachrichten über am 23. März 1693 ergangene Belehnungen zu Maar und zu Eschelbach/Eschenbach
Enthält u.a.: Mansbacher Lehen, o. D.
Enthält u.a.: Abschrift eines Lehnsbriefs des Philipp [Schenk zu Schweinsberg], Fürstabt des Stifts Fulda, über die Belehnung des Jost von Creutzburg und Johan Wienold als Lehnsträger sowie auch ihre Ehefrauen Anna und Margreth, Curt Pfeffersacks hinterlassene Töchter, mit den Gütern, die zuvor ihr Schwiegervater besessen hat, 1543
Enthält u.a.: Vollmacht des Georg [VIII.] Riedesel für seinen Diener und Verwalter Christoff Weigel betr. anstehender Belehnungen für den Fall persönlicher Abwesenheit, 1637
Enthält u.a.: die Riedesel zu Eisenbach überlassen Heinrich Köhler, Riedeselscher Schultheiß zu Stockhausen, und seinen Erben zu Landenhausen wegen treu geleisteter Dienste ein Haus nebst Garten, 1627
Enthält u.a.: Abschrift eines Lehnsbriefs des Maximilian, Erzherzog von Österreich und Administrator des Stifts zu Fulda, über die Belehnung der Margreth Weinold, Curt Weinolds Schwester, des Bernhardt von Wangenheim im Namen seiner Ehefrau Margreth, Georg v. Creutzburg jüngere Schwester, und Konsorten mit verschiedenen Lehnsstücken, die zuvor bereits im Besitz der Weinolds und Creutzburgs waren, 1600
Enthält u.a.: Verzeichnis gelieferter Lehnsgelder zu Lauterbach, Heblos, Ober-Ohmen und Eschelbach, 1658
Enthält u.a.: Verzeichnis zu zahlender Lehnsgelder zu Lauterbach, Eschenbach, Müs, Landenhausen, Stockhausen, Salzschlirf, Brauerschwend, Renzendorf, Heblos, Engelrod, Dirlammen, Schlechtenwegen, Angersbach, Ober-Ohmen, Crainfeld, Bermutshain und Hosenfeld, 1677
Enthält u.a.: Bescheinigung des Johann [XIV.] Riedesel über die Auszahlung des Lehnsgeldes von 200 Gulden Frankfurter Währung durch den Riedeselschen Zehntgrafen Johann Friedrich Höhler 1678
Enthält u.a.: Lehnsprotokoll des Christoph Weigel, Riedeselscher Verwalter, über empfangene Lehen, 1666, 1677
Enthält u.a.: Bittschrift des Cuntz Scheffer, Velten Bolender, Adam Alendorff und Claus Bolender zu Queck im Amt Schlitz betr. sie beschwerender Dienste, 1628
Enthält u.a.: Schreiben des Josias Werner zu Grebenau an den Riedeselschen Amtsschreiber Johann Ewald betr. ausstehende Lehnsgelder des Velten Kalbfleisch und Johann Heinrich Herbst zu Udenhausen, 1698
Enthält u.a.: Plan des J. P. Duncker zu Melsungen über die Einrichtung des herrschaftlichen Lehnsgeschäfts, 1735
Enthält u.a.: Lehnsrevers des Johann Adam Henckelbein und Johann Weigand Schneider zu Adenrode/Admenrodt [Allmenrod?] über die Belehnung durch Georg [XIV.] Riedesel, 1721
Enthält u.a.: Lehnsrevers des Andreas Östreich zu Ober-Moos als Lehnsträger für sich und seine Konsorten über die Belehnung mit einem Acker, beim Königsborn gelegen, durch Hermann [XIX.] Riedesel, 1735
Enthält u.a.: Mansbacher Lehen, o. D.
Enthält u.a.: Abschrift eines Lehnsbriefs des Philipp [Schenk zu Schweinsberg], Fürstabt des Stifts Fulda, über die Belehnung des Jost von Creutzburg und Johan Wienold als Lehnsträger sowie auch ihre Ehefrauen Anna und Margreth, Curt Pfeffersacks hinterlassene Töchter, mit den Gütern, die zuvor ihr Schwiegervater besessen hat, 1543
Enthält u.a.: Vollmacht des Georg [VIII.] Riedesel für seinen Diener und Verwalter Christoff Weigel betr. anstehender Belehnungen für den Fall persönlicher Abwesenheit, 1637
Enthält u.a.: die Riedesel zu Eisenbach überlassen Heinrich Köhler, Riedeselscher Schultheiß zu Stockhausen, und seinen Erben zu Landenhausen wegen treu geleisteter Dienste ein Haus nebst Garten, 1627
Enthält u.a.: Abschrift eines Lehnsbriefs des Maximilian, Erzherzog von Österreich und Administrator des Stifts zu Fulda, über die Belehnung der Margreth Weinold, Curt Weinolds Schwester, des Bernhardt von Wangenheim im Namen seiner Ehefrau Margreth, Georg v. Creutzburg jüngere Schwester, und Konsorten mit verschiedenen Lehnsstücken, die zuvor bereits im Besitz der Weinolds und Creutzburgs waren, 1600
Enthält u.a.: Verzeichnis gelieferter Lehnsgelder zu Lauterbach, Heblos, Ober-Ohmen und Eschelbach, 1658
Enthält u.a.: Verzeichnis zu zahlender Lehnsgelder zu Lauterbach, Eschenbach, Müs, Landenhausen, Stockhausen, Salzschlirf, Brauerschwend, Renzendorf, Heblos, Engelrod, Dirlammen, Schlechtenwegen, Angersbach, Ober-Ohmen, Crainfeld, Bermutshain und Hosenfeld, 1677
Enthält u.a.: Bescheinigung des Johann [XIV.] Riedesel über die Auszahlung des Lehnsgeldes von 200 Gulden Frankfurter Währung durch den Riedeselschen Zehntgrafen Johann Friedrich Höhler 1678
Enthält u.a.: Lehnsprotokoll des Christoph Weigel, Riedeselscher Verwalter, über empfangene Lehen, 1666, 1677
Enthält u.a.: Bittschrift des Cuntz Scheffer, Velten Bolender, Adam Alendorff und Claus Bolender zu Queck im Amt Schlitz betr. sie beschwerender Dienste, 1628
Enthält u.a.: Schreiben des Josias Werner zu Grebenau an den Riedeselschen Amtsschreiber Johann Ewald betr. ausstehende Lehnsgelder des Velten Kalbfleisch und Johann Heinrich Herbst zu Udenhausen, 1698
Enthält u.a.: Plan des J. P. Duncker zu Melsungen über die Einrichtung des herrschaftlichen Lehnsgeschäfts, 1735
Enthält u.a.: Lehnsrevers des Johann Adam Henckelbein und Johann Weigand Schneider zu Adenrode/Admenrodt [Allmenrod?] über die Belehnung durch Georg [XIV.] Riedesel, 1721
Enthält u.a.: Lehnsrevers des Andreas Östreich zu Ober-Moos als Lehnsträger für sich und seine Konsorten über die Belehnung mit einem Acker, beim Königsborn gelegen, durch Hermann [XIX.] Riedesel, 1735
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
01.07.2025, 13:40 MESZ
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