2.2.1. Nachlässe von Personen (alph.): Asen, Karl Theodor (Bestand)
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SN 26
Stadtarchiv und Stadthistorische Bibliothek Bonn (Archivtektonik) >> A STADTARCHIV >> 2. Nichtamtliche Überlieferung >> 2.2. Sammlungen und Nachlässe >> 2.2.1. Nachlässe von Personen (alph.)
1914-1943
Kunstmaler in Bonn (1875-1927) Nachlasssplitter des Kunstmalers Karl Theodor Asen, seiner Frau Amanda, geb. Rüben, und ihres gemeinsamen Sohnes Karl Theo Asen (1915-1940): Familienstammbuch, Fotografien, Zeitungsausschnitte verzeichnet/AUGIAS-Datenbank, Online-Findbuch
Form und Inhalt: Carl Theodor Asen (1875-1927)Maler. Geb. 22.5.1975 Elberfeld, gest. 26.7.1927 Bonn.Nach seinem Studium in Düsseldorf und München bei W. Spatz, C. Meyer und E. v. Gebhard, wirkte Carl Theodor Asen ab 1902 als Maler in Bonn, wo er im Kunsthaus F. Cohen sowie ab 1908 im Bonner Oberniermuseum mit mehreren Ausstellungen vertreten war. Als Mitglied der „Bonner Künstlervereinigung 1914“ prägte er das Kunstleben der Stadt v.a. in den 1920er Jahren nicht unwesentlich mit. Asen unternahm auch Reisen nach Österreich, England und Amerika.Von seinen Werken (v.a. Porträts sowie Landschafts- und Dorfszenen von der Mosel um Karden und Treis) erwarb die Stadt mehrere Gemälde für das Städtische Museum Obernier (ab 1947: Städtische Kunstsammlungen Bonn, ab 1991: Stadtmuseum Bonn). Drei hiervon ("Straße in Treis a. d. Mosel, 1910", "Die Lautenspielerin, 1920", "Die Tilskapelle in Treis a. d. Mosel, 1920) befinden sich heute noch im Bonner Stadtmuseum.Bei dem Bestand handelt es sich lediglich um einen kleinen, ausschließlich einige persönlich-familiären Dokumente enthaltenden Nachlasssplitter, der zudem keinerlei Auskunft über das künstlerische Schaffen Asens gibt.
Form und Inhalt: Carl Theodor Asen (1875-1927)Maler. Geb. 22.5.1975 Elberfeld, gest. 26.7.1927 Bonn.Nach seinem Studium in Düsseldorf und München bei W. Spatz, C. Meyer und E. v. Gebhard, wirkte Carl Theodor Asen ab 1902 als Maler in Bonn, wo er im Kunsthaus F. Cohen sowie ab 1908 im Bonner Oberniermuseum mit mehreren Ausstellungen vertreten war. Als Mitglied der „Bonner Künstlervereinigung 1914“ prägte er das Kunstleben der Stadt v.a. in den 1920er Jahren nicht unwesentlich mit. Asen unternahm auch Reisen nach Österreich, England und Amerika.Von seinen Werken (v.a. Porträts sowie Landschafts- und Dorfszenen von der Mosel um Karden und Treis) erwarb die Stadt mehrere Gemälde für das Städtische Museum Obernier (ab 1947: Städtische Kunstsammlungen Bonn, ab 1991: Stadtmuseum Bonn). Drei hiervon ("Straße in Treis a. d. Mosel, 1910", "Die Lautenspielerin, 1920", "Die Tilskapelle in Treis a. d. Mosel, 1920) befinden sich heute noch im Bonner Stadtmuseum.Bei dem Bestand handelt es sich lediglich um einen kleinen, ausschließlich einige persönlich-familiären Dokumente enthaltenden Nachlasssplitter, der zudem keinerlei Auskunft über das künstlerische Schaffen Asens gibt.
6 Verzeichnungseinheiten (0,3 lfd. Meter)
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.11.2025, 13:59 MEZ