Siegfried, Bischof von Regensburg und kaiserlicher Hofkanzler, überlässt dem Zisterzienserinnenkloster zu Landshut 15 Pfennig Gült aus seinen Gütern zu Münchnerau in seiner Hofmark Eugenbach bis zur Abzahlung von 90 Pfund Regensburger Pfennig oder bis zur Übergabe der Güter in Ahbach. S: Siegfried, Bischof zu Regensburg
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Kloster Landshut-Seligenthal Urkunden, BayHStA, Kloster Landshut-Seligenthal Urkunden 3
Kloster Landshut-Seligenthal Urkunden
Kloster Landshut-Seligenthal Urkunden >> 1184-1250
1242 April 3
Kloster Landshut-Seligenthal Urkunden
Perg.
Urkunden
lat
Besiegelung/Beglaubigung: S anhängend an roter Seidenschnur beschädigt
Überlieferung: Ausf.
Sprache: lat.
Literatur: Edition: Verh. d. Hist. Ver. Niederbayern 29 (1893), 184 Nr. 4; LaUB 30
Originaldatierung: tercio nonas aprilis indictione I pontificatus sifridi anno sexto decimo
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1242
Monat: 4
Tag: 3
Überlieferung: Ausf.
Sprache: lat.
Literatur: Edition: Verh. d. Hist. Ver. Niederbayern 29 (1893), 184 Nr. 4; LaUB 30
Originaldatierung: tercio nonas aprilis indictione I pontificatus sifridi anno sexto decimo
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1242
Monat: 4
Tag: 3
Landshut (krfr.St.), Kloster Seligenthal
Regensburg (krfr.St.), Bistum
Münchnerau (Lkr. Landshut)
Eugenbach (Gde. Altdorf, Lkr. Landshut), Hofmark
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:32 MESZ
CC0 1.0 Universell