Die Äbtissin Aleid de Drongelen schenkt drei ihr verwandten Stiftsfräulein (Katharina von der Graght, Katharina Breifrind und Beatrix von Drungelen) eine Summe Geld unter der Bedingung, dafür ein Erbe oder eine Rente anzukaufen und davon jährlich vier Mark an die Präsenz zu zahlen, behufs einer Memorie für den Erzbischof Wilhelm von Köln und dessen Schwester Katharina de Gennepe, Äbtissin zu Neuss. Nach dem Tod oder bei der Verheiratung der drei Stiftsfräulein soll das Schenkungsobjekt mit der Last der vier Mark an die Küsterei zu Vilich erfallen sein. Notariatsinstrument vom 13. Januar. Rest des Konventssiegels.

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Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Rheinland
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