Fakultät für Informations- und Kognitionswissenschaften (Bestand)
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UAT 839/
Universitätsarchiv Tübingen (Archivtektonik) >> C Fakultäten >> Cg Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät(en) >> Cg 9 Fakultät für Informations- und Kognitionswissenschaften (2002-2010)
(1991-1997) 1998-2012
Bestandsbeschreibung: Übernommen: 2021, 2022
Der Bestand UAT 839 wurde 2022 von Frau Claudia Walter, die lange für die Altfakultät Informatik im Sekretariatsbereich tätig war und danach für den Fachbereich Informatik innerhalb der MNF, abgegeben. Es handelt sich dabei um Unterlagen aus der Dekanatsverwaltung sowie Promotions- und Habilitationsunterlagen. Die Struktur des Bestandes orientiert sich an der im Dekanat erfolgten Ordnung. Die Akten aus der Dekanatsverwaltung erwecken oft den Anschein als seien sie nicht vollständig.
Der Bestand umfasst 410 Verzeichnungseinheiten und ist vollständig bearbeitet. Bei der Benutzung sind die üblichen Schutzfristen nach Landesarchivgesetz von Baden-Württemberg (10 Jahre nach dem Tod der betroffenen Person, hilfsweise 90 Jahre nach der Geburt) zu beachten.
Inhalt:
Bildungs- und Hochschulpolitik, 6 Nrn, 1998-2010
Gesetzliche und allgemeine Bestimmungen des Landes, 3 Nrn, 2002-2010
Aufbau und Organisation der Universität, 22 Nrn, 2001-2010
Lehre und Studium, 4 Nrn, 2004-2010
Forschung und Wissenschaft, 7 Nrn, 2004-2009
Studieninteressierte und Studierende, 1 Nr, 2005-2008
Wissenschaftliches Personal, 37 Nrn, (1991-1997) 2003-2010
Prüfungswesen, 1 Nr, 2004-2010
Promotionen, 293 Nrn, 1999-2010
Habilitationen 36 Nrn, 2002-2010
Der Bestand UAT 839 wurde 2022 von Frau Claudia Walter, die lange für die Altfakultät Informatik im Sekretariatsbereich tätig war und danach für den Fachbereich Informatik innerhalb der MNF, abgegeben. Es handelt sich dabei um Unterlagen aus der Dekanatsverwaltung sowie Promotions- und Habilitationsunterlagen. Die Struktur des Bestandes orientiert sich an der im Dekanat erfolgten Ordnung. Die Akten aus der Dekanatsverwaltung erwecken oft den Anschein als seien sie nicht vollständig.
Der Bestand umfasst 410 Verzeichnungseinheiten und ist vollständig bearbeitet. Bei der Benutzung sind die üblichen Schutzfristen nach Landesarchivgesetz von Baden-Württemberg (10 Jahre nach dem Tod der betroffenen Person, hilfsweise 90 Jahre nach der Geburt) zu beachten.
Inhalt:
Bildungs- und Hochschulpolitik, 6 Nrn, 1998-2010
Gesetzliche und allgemeine Bestimmungen des Landes, 3 Nrn, 2002-2010
Aufbau und Organisation der Universität, 22 Nrn, 2001-2010
Lehre und Studium, 4 Nrn, 2004-2010
Forschung und Wissenschaft, 7 Nrn, 2004-2009
Studieninteressierte und Studierende, 1 Nr, 2005-2008
Wissenschaftliches Personal, 37 Nrn, (1991-1997) 2003-2010
Prüfungswesen, 1 Nr, 2004-2010
Promotionen, 293 Nrn, 1999-2010
Habilitationen 36 Nrn, 2002-2010
4,0 lfm
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.12.2025, 09:03 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Eberhard Karls Universität Tübingen, UB - Universitätsarchiv
- Universitätsarchiv Tübingen (Archivtektonik)
- C Fakultäten (Tektonik)
- Cg Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät(en) (Tektonik)
- Cg 9 Fakultät für Informations- und Kognitionswissenschaften (2002-2010) (Tektonik)
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