Organisation: Vereinsgründung, Protokolle, Aufnahmen in Dachverbände und Diverses
Vollständigen Titel anzeigen
FSV, 001
FSV Frauensportverein Münster e.V.
Frauensportverein Münster e.V. >> 1. Geschäftsführung
1979 - 1989
Darin: Einladung zum Vereinsfest, 1987; Flugschrift zur Selbstdarstellung, o. D.
Enthält: Satzung, Jugendordnung und Geschäftsordnung, 1982; Protokolle der Mitgliederversammlungen 1983 - 1986; Einladung zur Mitgliederversammlung Nov. 1988; Einladung zu einem Treffen des Vorstandes, des erweiterten Vorstandes und der Übungsleiterinnen, Dez. 1988; Protokolle der Vorstandssitzungen Sept. 1982 - Sept. 1988; Kopien der Einträge in das Vereinsregister des Amtsgericht Münster, 1982 - 1987; Verhandlungen über den Beitritt in den Nordrhein-Westfälischen Ju-Jutsu-Verband e.V. und den Nordrhein-Westfälischen Judo-Verband e.V., 1983-1984; Aufnahme in den Stadtsportbund Münster und die Sporthilfe Münster; Stärkemeldungen an die Dachverbände, 1984 - 1988; Nutzung von Räumen für Training und Material sowie Trainingsprogramme; Zuweisungen von Zeiten und städtischen Sporthallen und Turnhallen durch das Sportamt der Stadt Münster; Teilnahme an der Mädchen-Sport-Woche des Stadt Sport Bundes, 1988; Erhebungsbögen zur Organisation und Arbeit im Sportverein, 1985 - 1988 Finanzen; enthält auch: Interview mit Martina Scherff, 1988; Darstellung der Vereinsgründung von Agnes Lütke-Föller, 1988; Einladung und Protokoll der Jahrshauptversammlung des Nordrhein-Westfälischen Ju-Jutsu-Verband e.V. und den Nordrhein-Westfälischen Judo-Verband e.V., April 1983; Jugendordnung der Judo-Abteilung der TG Münster 1862 e.V., 1979; Satzung und Protokoll der Gründung des Notruf Verein für vergewaltigte Frauen und Mädchen e.V. Münster, 1982; Konflikt um Anwesenheit eines Mannes bei Ju-Jutsu-Prüfung, 1984
Enthält: Satzung, Jugendordnung und Geschäftsordnung, 1982; Protokolle der Mitgliederversammlungen 1983 - 1986; Einladung zur Mitgliederversammlung Nov. 1988; Einladung zu einem Treffen des Vorstandes, des erweiterten Vorstandes und der Übungsleiterinnen, Dez. 1988; Protokolle der Vorstandssitzungen Sept. 1982 - Sept. 1988; Kopien der Einträge in das Vereinsregister des Amtsgericht Münster, 1982 - 1987; Verhandlungen über den Beitritt in den Nordrhein-Westfälischen Ju-Jutsu-Verband e.V. und den Nordrhein-Westfälischen Judo-Verband e.V., 1983-1984; Aufnahme in den Stadtsportbund Münster und die Sporthilfe Münster; Stärkemeldungen an die Dachverbände, 1984 - 1988; Nutzung von Räumen für Training und Material sowie Trainingsprogramme; Zuweisungen von Zeiten und städtischen Sporthallen und Turnhallen durch das Sportamt der Stadt Münster; Teilnahme an der Mädchen-Sport-Woche des Stadt Sport Bundes, 1988; Erhebungsbögen zur Organisation und Arbeit im Sportverein, 1985 - 1988 Finanzen; enthält auch: Interview mit Martina Scherff, 1988; Darstellung der Vereinsgründung von Agnes Lütke-Föller, 1988; Einladung und Protokoll der Jahrshauptversammlung des Nordrhein-Westfälischen Ju-Jutsu-Verband e.V. und den Nordrhein-Westfälischen Judo-Verband e.V., April 1983; Jugendordnung der Judo-Abteilung der TG Münster 1862 e.V., 1979; Satzung und Protokoll der Gründung des Notruf Verein für vergewaltigte Frauen und Mädchen e.V. Münster, 1982; Konflikt um Anwesenheit eines Mannes bei Ju-Jutsu-Prüfung, 1984
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:43 MEZ