Katalogisierung von Kunstwerken: 14 Kreuzwegstationen (Öl auf Messing)
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SN 056, 12
Registratursignatur: -
SN 056 Sammlung Yrsa von Leistner
Sammlung Yrsa von Leistner >> 2. Katalogisierung von Kunstwerken
1989 - 1991
Enthält: Die Katalogisierung umfasst: Titel des Kunstwerks, Darstellungsart; Entstehungsjahr; Material und Maße; Standort/Besitzer; (meist Farb-)Foto des Werks erfasst sind die Werke: 1) Jesus wird zum Tode verurteilt 1984 2) Jesus nimmt das Kreuz auf seine Schultern 1984 3) Jesus fällt zum ersten Mal unter dem Kreuz 1984 4) Jesus begegnet seiner Mutter 1984 5) Simon von Syrene hilft Jesus das Kreuz tragen 1984 6) Veronika reicht Jesus das Schweißtuch 1984 7) Jesus fällt zum zweiten Mal unter dem Kreuz 1984 8) Jesus begegnet den weinenden Frauen 1984 9) Jesus fällt zum dritten Mal unter dem Kreuz 1984 10) Jesus wird seiner Kleider beraubt 1984 11) Jesus wird an das Kreuz genagelt 1984 12) Jesus stribt am Kreuz 1984 13) Jesus wird vom Kreuz abgenommen und in den Schoß seiner Mutter gelegt 1984 14) Der heilige Leichnahm Jesu wird in das Grab gelegt 1984 15) Die Auferstehung Jesu 1984
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 11:28 MESZ