C Rep. 250-01-25 M. Sandermann KG (Bestand)
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C Rep. 250-01-25
Landesarchiv Berlin (Archivtektonik) >> C Bestände (Ost-) Berliner Behörden bis 1990 >> C 6 Betriebe und Einrichtungen der Wirtschaft >> C 6.5 Sonstige
1951 - 1972
Vorwort: C Rep. 250-01-25 Sandermann KG
1. Betriebsgeschichte
Die Leichtmetallgießerei der Gebrüder Lüders, Inhaber M. Sandermann wurde 1959 in eine KG mit staatlicher Beteiligung umgewandelt. 1972 gliederte man die KG dem VEB Berliner Metallguß und Modellbau ein. Zeitweilig hatte die Firma ihren Sitz in der Linienstraße 144. [1]
2. Archivische Bearbeitung
Der Bestand wurde dem Stadtarchiv am 23. Januar 1980 von dem Betriebsarchiv des VEB Berliner Metallguß und Modellbau übergeben. Im Rahmen der Ausbildung zur Archivinspektoranwärterin 2001 wurden die Akten entsprechend archivischer Grundsätze gegliedert und in die Datenbank Augias-Archiv eingegeben. Im Anschluss wurden die Akten in säurefreie Kartons umgebettet und ins Magazin eingelagert.
Nach der Bearbeitung enthält der Bestand jetzt 17 Verzeichnungseinheiten aus dem Zeitraum von 1951 bis 1972, er umfasst 0,6 laufende Meter.
3. Korrespondierende Bestände
LAB C Rep. 105 Magistrat von Berlin/ Finanzen
LAB C Rep. 106 Magistrat von Berlin/ Wirtschaft
LAB C Rep. 106-02 Magistrat von Berlin/ Wirtschaftsrat
Berlin, im Dezember 2001
Anne Rothschenk
[1] 1 Die Informationen über die Betriebsgeschichte wurden dem Zugangsbuch des ehemaligen Stadtarchivs Berlin und den Akten des Bestands entnommen.
1. Betriebsgeschichte
Die Leichtmetallgießerei der Gebrüder Lüders, Inhaber M. Sandermann wurde 1959 in eine KG mit staatlicher Beteiligung umgewandelt. 1972 gliederte man die KG dem VEB Berliner Metallguß und Modellbau ein. Zeitweilig hatte die Firma ihren Sitz in der Linienstraße 144. [1]
2. Archivische Bearbeitung
Der Bestand wurde dem Stadtarchiv am 23. Januar 1980 von dem Betriebsarchiv des VEB Berliner Metallguß und Modellbau übergeben. Im Rahmen der Ausbildung zur Archivinspektoranwärterin 2001 wurden die Akten entsprechend archivischer Grundsätze gegliedert und in die Datenbank Augias-Archiv eingegeben. Im Anschluss wurden die Akten in säurefreie Kartons umgebettet und ins Magazin eingelagert.
Nach der Bearbeitung enthält der Bestand jetzt 17 Verzeichnungseinheiten aus dem Zeitraum von 1951 bis 1972, er umfasst 0,6 laufende Meter.
3. Korrespondierende Bestände
LAB C Rep. 105 Magistrat von Berlin/ Finanzen
LAB C Rep. 106 Magistrat von Berlin/ Wirtschaft
LAB C Rep. 106-02 Magistrat von Berlin/ Wirtschaftsrat
Berlin, im Dezember 2001
Anne Rothschenk
[1] 1 Die Informationen über die Betriebsgeschichte wurden dem Zugangsbuch des ehemaligen Stadtarchivs Berlin und den Akten des Bestands entnommen.
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Für nähere Informationen zu Nutzungs- und Verwertungsrechten kontaktieren Sie bitte info@landesarchiv.berlin.de.
22.08.2025, 11:21 MESZ