Akt betreffend die Abforderung der am Landgericht zu Würzburg verklagten Bernhard und Hans Ludwig von Hutten durch die brandenburg. Regierung, in Sachen Castell und Limpurg ./. Hutten wegen Jagdbeeinträchtigung um Vorder-Frankenberg. (Beiliegen noch einige Produkte, ebenfalls Abforderungen betreffend 1535, 36, 37, 48). Hinzu Schreiben Bischof Melchior an Georg Graf von Castell und C. Schenk zu Limpurg, die Rechtfertigung des Contz v. Hutten zu Fordernfrankenberg in Folge s. Jagens auf dem Gebiete der drei obgen. betreffend
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Akt betreffend die Abforderung der am Landgericht zu Würzburg verklagten Bernhard und Hans Ludwig von Hutten durch die brandenburg. Regierung, in Sachen Castell und Limpurg ./. Hutten wegen Jagdbeeinträchtigung um Vorder-Frankenberg. (Beiliegen noch einige Produkte, ebenfalls Abforderungen betreffend 1535, 36, 37, 48). Hinzu Schreiben Bischof Melchior an Georg Graf von Castell und C. Schenk zu Limpurg, die Rechtfertigung des Contz v. Hutten zu Fordernfrankenberg in Folge s. Jagens auf dem Gebiete der drei obgen. betreffend
Adel 1295
Adel 1295
Registratursignatur/AZ: in: WK 83 / 87 folio 94
Adel
Adel >> Nummer 1001-1413
1535 - 1548, 1566 - 1578, 1590
Adel
Amtsbücher / Akten
ger
Medium: A = Analoges Archivalie
Content Preservation: 1
Kontrolle Rueckgabe: 0
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Kontrolle Rueckgabe: 0
Hutten, Hans Ludwig von
Hutten, Bernhard von
Hutten, Konrad (Kunz) von
Zobel von Giebelstadt, Melchior, Bischof von Würzburg
Schenk von Limpurg, C.
Castell, Georg Graf von
Würzburg, Landgericht
Vorderfrankenberg (LK Uffenheim), Jagd
Brandenburg-Ansbach, Regierung
Regierung, Brandenburg-Ansbach
Jagd, Grafen von Castell und Schenken von Limpurg ./. von Hutten
Jagd, Vorderfrankenberg (LK Uffenheim)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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20.08.2025, 09:56 MESZ