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Außenpolitik der Grafschaften Nassau-Dillenburg und Nassau-Siegen
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Enthält u.a.: Einforderung von Diensten zum Bau der Festung Ehrenbreitstein, 1626, 1734
Enthält u.a.: Zusammenkunft von Reichsständen in Koblenz, 1734
Enthält u.a.: Regelung einer Erbschaft des Hauses Nassau-Diez, 1734
Enthält u.a.: Ermordung des Schäfers aus Wommelshausen (Landgrafschaft Hessen-Darmstadt), Johann Hermann, durch Johann Georg Schäfer, 1734
Enthält u.a.: Haltung eines Kreistages zu Köln, 1738
Enthält u.a.: Baufälligkeit der Pfarrkirche zu Hüblingen, 1738
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen zwischen der reformierten und lutherischen Geistlichkeit im Herzogtum Pfalz-Zweibrücken, 1738
Enthält u.a.: Krieg kaiserlicher Truppen gegen die Türken, 1738
Enthält u.a.: Verzeichnis der Rekruten verschiedener Reichsstände im Krieg in Ungarn, 1739
Enthält u.a.: Rückstände bei der Zahlung von Türkensteuern und Winterquartiergeldern, 1739
Enthält u.a.: Entsendung des preußischen Obristleutnants von Diersfordt als Werber in die Grafschaft Nassau-Dillenburg durch König Friedrich Wilhelm I. von Preußen, 1739
Enthält u.a.: Kurpfälzischer Hofratsagent von Heeser ./. Pistor, Rat zu Hadamar: Zurückhaltung von Akten über die Jesuiten zu Hadamar, 1739
Enthält u.a.: Gutachten über die Anfertigung von Jagdrollen, o. D.
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.