Bezirksvertreterinnen - Rundschreiben
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K 17, Nr. 148
K 17 - Frauenwerk der Evangelischen Landeskirche in Württemberg
K 17 - Frauenwerk der Evangelischen Landeskirche in Württemberg >> 3. Verbandsarbeit >> 3.1 Bezirksvertreterinnen >> 3.1.1 Allgemeines
1974-1982
Enthält v.a.:
- Rundschreiben an die Bezirksvertreterinnen
- Nachruf Heidi Denzel von Dorothea Widmann, Januar 1975
- Umfrage über Aktivitäten der Bezirksvertreterinnen zu Geschwindigkeitsbegrenzung auf Straßen und Autobahnen
- Programm zum Seminartag Südafrika
- Liste der Übergangswohnheime für Spätaussiedler
- Berichte aus der Bezirksvertreterinnen-Versammlung zum Thema "Fremde unter uns", November 1980
Darin:
- "Boykott-Rundbrief" der Evangelischen Frauenarbeit in Deutschland, 08.12.19978
- "Fürbitte für Korea", Informationsbrief des Evangelischen Missionswerks, Juni 1980
- "Korea Zeitung", Evangelisches Missionswerk, Juni 1980
- Fragebogen von Brot für die Welt
- "Ausländer unter uns - was geht uns das an?", Faltblatt der Evangelischen Jugend in Württemberg, o.D.
- "Medientage im Haus Birkach", Faltblatt der Evangelischen Landeskirche in Württemberg, April/Mai 1981
- "Ausländer unter uns - eine biblische praktische Herausforderung", Ms. Peter Ruf, Männerwerk, November 1980
- "Frauen wagen Frieden", Faltblatt des Arbeitskreises Frieden der Frauenarbeit der Evangelischen Landeskirche in Württemberg, o.D.
- Rundschreiben an die Bezirksvertreterinnen
- Nachruf Heidi Denzel von Dorothea Widmann, Januar 1975
- Umfrage über Aktivitäten der Bezirksvertreterinnen zu Geschwindigkeitsbegrenzung auf Straßen und Autobahnen
- Programm zum Seminartag Südafrika
- Liste der Übergangswohnheime für Spätaussiedler
- Berichte aus der Bezirksvertreterinnen-Versammlung zum Thema "Fremde unter uns", November 1980
Darin:
- "Boykott-Rundbrief" der Evangelischen Frauenarbeit in Deutschland, 08.12.19978
- "Fürbitte für Korea", Informationsbrief des Evangelischen Missionswerks, Juni 1980
- "Korea Zeitung", Evangelisches Missionswerk, Juni 1980
- Fragebogen von Brot für die Welt
- "Ausländer unter uns - was geht uns das an?", Faltblatt der Evangelischen Jugend in Württemberg, o.D.
- "Medientage im Haus Birkach", Faltblatt der Evangelischen Landeskirche in Württemberg, April/Mai 1981
- "Ausländer unter uns - eine biblische praktische Herausforderung", Ms. Peter Ruf, Männerwerk, November 1980
- "Frauen wagen Frieden", Faltblatt des Arbeitskreises Frieden der Frauenarbeit der Evangelischen Landeskirche in Württemberg, o.D.
2 cm
Sachakte
Südafrika
Korea
Bezirksvertreterin, Rundschreiben
Aussiedler
Evangelische Frauenarbeit in Deutschland
Evangelisches Missionswerk
Brot für die Welt
Ausländer
Evangelische Jugend in Württemberg
Haus Birkach
Medien
Männerwerk
Arbeitskreis Frieden
Frieden
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.08.2025, 11:20 MESZ