Protokoll Nr. 23/87.- Umlauf am 4. März 1987: Bd. 1: Reinschrift
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BArch DY 30/59721
DY 30/J IV 2/3/4083
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
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1987
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/4083 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 4517 Beschlussauszüge: DY 30/5662 Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Entsendung einer Delegation des ZK der SED zum IV. Parteitag der Kommunistischen Partei Bangladeshs - 2. Entsendung einer Studiendelegation der Abteilung Kultur des ZK der SED in die Volksrepublik Ungarn vom 9. - 13. März 1987 - 3. Entsendung einer Lektorengruppe des ZK der SED zum Zentralkomitee der Kommunistischen Partei der Sowjetunion - 4. Reise einer Delegation der Bezirksleitung der SED Suhl unter Leitung des Mitglieds des ZK und 1. Sekretär der Bezirksleitung, Genossen Hans Albrecht, zur Stadtkonferenz des Bundes der Kommunisten Montenegros in Titograd (SFRJ) - 5. Konsultationen des Ministeriums für Auswärtige Angelegenheiten der DDR mit den Außenministerien Belgiens, der USA, Spaniens, Japans und der Schweiz - 6. Entsendung einer Delegation des Zentralrates der FDJ unter Leitung seines 1. Sekretärs, Eberhard Aurich, in der Zeit vom 31. März - 6. April 1987 nach Kuba - 7. Reise des Genossen Heinz Voßke und der Genossin Elisabeth Ittershagen, IML, vom 28. März - 3. April 1987 in die BRD - 8. Reise des Genossen Prof. Dr. Harald Neubert auf Einladung des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei Kubas nach Havanna vom 10. - 20. März 1987 - 9. Reise der Genossen Dr. Jörg Müller und Prof. Dr. Hermann Wirsig vom 12. - 16. März 1987 nach Dubrovnik (Jugoslawien) - 10. Namentliche Zusammensetzung einer Delegation unter Leitung der Akademie für Gesellschaftswissenschaften beim ZK der SED zur Diskussion mit Vertretern der Friedrich-Ebert-Stiftung in Bonn vom 25. - 27. März 1987 - 11. Entsendung einer Delegation des Blinden-und-Sehschwachen-Verbandes der DDR nach Dänemark vom 25. - 28. März 1987
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/4083 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 4517 Beschlussauszüge: DY 30/5662 Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Entsendung einer Delegation des ZK der SED zum IV. Parteitag der Kommunistischen Partei Bangladeshs - 2. Entsendung einer Studiendelegation der Abteilung Kultur des ZK der SED in die Volksrepublik Ungarn vom 9. - 13. März 1987 - 3. Entsendung einer Lektorengruppe des ZK der SED zum Zentralkomitee der Kommunistischen Partei der Sowjetunion - 4. Reise einer Delegation der Bezirksleitung der SED Suhl unter Leitung des Mitglieds des ZK und 1. Sekretär der Bezirksleitung, Genossen Hans Albrecht, zur Stadtkonferenz des Bundes der Kommunisten Montenegros in Titograd (SFRJ) - 5. Konsultationen des Ministeriums für Auswärtige Angelegenheiten der DDR mit den Außenministerien Belgiens, der USA, Spaniens, Japans und der Schweiz - 6. Entsendung einer Delegation des Zentralrates der FDJ unter Leitung seines 1. Sekretärs, Eberhard Aurich, in der Zeit vom 31. März - 6. April 1987 nach Kuba - 7. Reise des Genossen Heinz Voßke und der Genossin Elisabeth Ittershagen, IML, vom 28. März - 3. April 1987 in die BRD - 8. Reise des Genossen Prof. Dr. Harald Neubert auf Einladung des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei Kubas nach Havanna vom 10. - 20. März 1987 - 9. Reise der Genossen Dr. Jörg Müller und Prof. Dr. Hermann Wirsig vom 12. - 16. März 1987 nach Dubrovnik (Jugoslawien) - 10. Namentliche Zusammensetzung einer Delegation unter Leitung der Akademie für Gesellschaftswissenschaften beim ZK der SED zur Diskussion mit Vertretern der Friedrich-Ebert-Stiftung in Bonn vom 25. - 27. März 1987 - 11. Entsendung einer Delegation des Blinden-und-Sehschwachen-Verbandes der DDR nach Dänemark vom 25. - 28. März 1987
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:46 MESZ
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