Abt. 399.319 Teichert, Familie (Bestand)
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. 399.319
Landesarchiv Schleswig-Holstein (Archivtektonik) >> Gliederung >> Nachlässe >> Abt. 399 Nachlässe: Familien und Einzelpersonen
Geschichte des Bestandsbildners: Zur Familie gehören u. a. der Pädagoge und Politiker Prof. Dr. Friedrich Teichert (1887-1950), der Jurist Helmut Teichert (1916-2012) und der Marineoffizier und Uboot-Kommandant Max-Martin Teichert (1915-1943).
Bestandsgeschichte: Die Unterlagen wurden dem Landesarchiv Schleswig-Holstein in den Jahren 2015 und 2024 übergeben.
Bestandsgeschichte: Die Unterlagen wurden dem Landesarchiv Schleswig-Holstein in den Jahren 2015 und 2024 übergeben.
Bestand
Literatur: "Friedrich Teichert: Pädagoge, Politiker, Professor - ein Leben in vier deutschen Staaten" von Eckart Teichert, ersch. Papenburg 2020; "Kein Stiefkind des Glücks. Helmut Teichert. 1916-2012" von Eckart Teichert, ersch. Lüneburg 2022
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
26.01.2026, 09:51 MEZ