Erbieten des Wilhelm Loffelholtz in seinem Streit mit Clemens Hoern und Rudolff Sennen Recht zu nehmen vor Dietrich Erzbischof zu Mainz, Pfalzgraf Friedrich, Herzog Ludwig von Bayern-Landshut, Markgraf Karl von Baden, Ulrich und Eberhart Grafen zu Würtemberg, Erzherzog Albrecht zu Oesterreich, Graf Johann zu Werdenberg, Jakob Truchseß zu Walpurg, Joerg Truchseß von Walpurg, Heinrich Erbmarschalk zu Bappenheim, vor den Reichsstädten Costentz, Zurch, Bern, Ulm, Esslingen, Rauenspurg, Bibrach, Eysni.
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Erbieten des Wilhelm Loffelholtz in seinem Streit mit Clemens Hoern und Rudolff Sennen Recht zu nehmen vor Dietrich Erzbischof zu Mainz, Pfalzgraf Friedrich, Herzog Ludwig von Bayern-Landshut, Markgraf Karl von Baden, Ulrich und Eberhart Grafen zu Würtemberg, Erzherzog Albrecht zu Oesterreich, Graf Johann zu Werdenberg, Jakob Truchseß zu Walpurg, Joerg Truchseß von Walpurg, Heinrich Erbmarschalk zu Bappenheim, vor den Reichsstädten Costentz, Zurch, Bern, Ulm, Esslingen, Rauenspurg, Bibrach, Eysni.
Reichsstadt Nürnberg, Losungamt, 7-farbiges Alphabet, Urkunden 2563
Reichsstadt Nürnberg, Losungamt, 7-farbiges Alphabet, Urkunden
Reichsstadt Nürnberg, Losungamt, 7-farbiges Alphabet, Urkunden >> 7-farbiges Alphabet, Urkundenselekt (in chronologischer Reihung)
(1456)
Pap.
Urkunden
ger
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1456
Äußere Beschreibung: 2 Bl.
Jahr: 1456
Äußere Beschreibung: 2 Bl.
Foto A 40/15a-17a.
Löffelholz, Wilhelm
Hoer, Clemens
Senn, Rudolf
Mainz, Dietrich Erzbischof von
Pfalz, Friedrich Pfalzgraf von der
Bayern-Landshut, Ludwig "der Reiche" Herzog von
Baden, Karl Markgraf von
Württemberg, Eberhard Graf von
Württemberg, Ulrich Graf von
Österreich, Albrecht Erzherzog von
Werdenberg, Johann Graf von
Truchseß von Waldenburg, Jakob
Truchseß von Waldenburg, Georg
Pappenheim, Heinrich von
Konstanz (Baden-Württemberg)
Zürich
Bern
Ulm
Esslingen (Baden-Württemberg)
Ravensburg
Biberach
Isny
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
23.05.2025, 11:50 MESZ
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