Akten des Statthalters und der Räte in Kassel: Briefwechsel mit dem Herzog Ernst, auch dem Herzog Franz, den Räten zu Celle, den Kanzlern Johann Furster und Balthasar Klammer. Instruktion der Stadt Bremen. Schreiben Hermanns v.d. Malsburg und des Landgrafen Philipp. Instruktionen für den hessischen Fiskal Johann Bingel und Hans Weinand von Witzenhausen. Dabei ein Schreiben der Stadt Hannover. Kreditiv. Gesandtschaftsbericht Klammers
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Akten des Statthalters und der Räte in Kassel: Briefwechsel mit dem Herzog Ernst, auch dem Herzog Franz, den Räten zu Celle, den Kanzlern Johann Furster und Balthasar Klammer. Instruktion der Stadt Bremen. Schreiben Hermanns v.d. Malsburg und des Landgrafen Philipp. Instruktionen für den hessischen Fiskal Johann Bingel und Hans Weinand von Witzenhausen. Dabei ein Schreiben der Stadt Hannover. Kreditiv. Gesandtschaftsbericht Klammers
3, 1492
3 Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen
Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen >> 3 Staatenabteilungen >> 3.13 Braunschweig-Celle
1534-1544
Enthält: 1534 Mai, Juni. Die bremische und holsteinische Angelegenheit. Vgl. Nr. 1491
Enthält: 1535 April. Rückkehr des Landgrafen aus Wien bezw. Sachsen. Zeitung von einem Siege des Königs Christian von Dänemark und der Einnahme des Hauses Warburg durch den lübeckischen Ritter Marcus Meier
Enthält: 1537 Juli, September. Der in Celle gefangene Georg Vinkeldei
Enthält: 1539 Januar. Peinlicher Prozeß gegen den in Celle gefangen gesetzten Jorge v. Saldern, der hessische Untertanen auf braunschweig-kalenbergischem Gebiete niedergeworfen und beraubt hatte
Enthält: März. Übermittlung eines Briefes des Königs von Dänemark an die auf dem Frankfurter Bundestage weilenden Kurfürst Johann Friedrich von Sachsen, Herzog Franz von Braunschweig und Landgraf Philipp. Drohender Angriff des Franz v. Halle auf den Grafen Jost von Hoya, Beratung, wie dem Grafen als beiderseitigem Lehenmann zu helfen sei
Enthält: April. Die Post zu Northeim. Zug von 9000 Knechten in die Grafschaft Hoya, von da gegen Hannover, unter den Obersten Friedrich v. Bülow und Walter v. Deventer. Siehe auch Nr. 513
Enthält: 1541 Juli. Cellischer Gegenbericht gegen Herzog Heinrichs Schmähschrift bezüglich der Landeshoheit an der Stadt Braunschweig
Enthält: (1542.) Abfassung eines Schreibens des Herzogs Ernst an Herzog Heinrich in der hessischen Kanzlei beim Ausbruche des Krieges gegen Herzog Heinrich
Enthält: 1544 Oktober. Sendung des Kanzlers Klammer nach Kassel (Unterhandlung zwischen dem Kurfürsten von Brandenburg, den Städten Hamburg und Magdeburg und dem Herzog Ernst wegen Eröffnung der Güterschiffahrt auf der Elbe zwischen Hamburg und Magdeburg). Kaiserliches Mandat in dieser Sache
Enthält: 1535 April. Rückkehr des Landgrafen aus Wien bezw. Sachsen. Zeitung von einem Siege des Königs Christian von Dänemark und der Einnahme des Hauses Warburg durch den lübeckischen Ritter Marcus Meier
Enthält: 1537 Juli, September. Der in Celle gefangene Georg Vinkeldei
Enthält: 1539 Januar. Peinlicher Prozeß gegen den in Celle gefangen gesetzten Jorge v. Saldern, der hessische Untertanen auf braunschweig-kalenbergischem Gebiete niedergeworfen und beraubt hatte
Enthält: März. Übermittlung eines Briefes des Königs von Dänemark an die auf dem Frankfurter Bundestage weilenden Kurfürst Johann Friedrich von Sachsen, Herzog Franz von Braunschweig und Landgraf Philipp. Drohender Angriff des Franz v. Halle auf den Grafen Jost von Hoya, Beratung, wie dem Grafen als beiderseitigem Lehenmann zu helfen sei
Enthält: April. Die Post zu Northeim. Zug von 9000 Knechten in die Grafschaft Hoya, von da gegen Hannover, unter den Obersten Friedrich v. Bülow und Walter v. Deventer. Siehe auch Nr. 513
Enthält: 1541 Juli. Cellischer Gegenbericht gegen Herzog Heinrichs Schmähschrift bezüglich der Landeshoheit an der Stadt Braunschweig
Enthält: (1542.) Abfassung eines Schreibens des Herzogs Ernst an Herzog Heinrich in der hessischen Kanzlei beim Ausbruche des Krieges gegen Herzog Heinrich
Enthält: 1544 Oktober. Sendung des Kanzlers Klammer nach Kassel (Unterhandlung zwischen dem Kurfürsten von Brandenburg, den Städten Hamburg und Magdeburg und dem Herzog Ernst wegen Eröffnung der Güterschiffahrt auf der Elbe zwischen Hamburg und Magdeburg). Kaiserliches Mandat in dieser Sache
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:14 MESZ
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