Sekretariatsprotokolle und -vorlagen
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21756 Kulturbund der DDR, Bezirksleitung Leipzig, Nr. 0010 (Zu benutzen im Staatsarchiv Leipzig)
21756 Kulturbund der DDR, Bezirksleitung Leipzig
21756 Kulturbund der DDR, Bezirksleitung Leipzig >> 05 Sitzungen des Bezirkssekretariats
Jan. - Dez. 1959
Enthält u. a.: Arbeitspläne der Bezirksleitung und der Kommission Natur- und Heimatfreunde.- Arbeitsverteilungsplan der Geschäftsabteilung.- Becher-Gedenkfeier am 25. Jan. 1959.- Aufgaben des Kulturbundes bei der gesamtdeutschen Arbeit.- Kulturpolitische Arbeit während der Leipziger Messen.- Vorschlag für die kulturpolitische und organisatorische Entwicklung der Fotografie, April 1959.- Körperliche Arbeit der hauptamtlichen Mitarbeiter.- Bericht über einen Besuch der Ortsgruppen Wiedemar, Glesien und Krostitz, Aug. 1959.- Unterstützung der Pionierorganisation "Ernst Thälmann".- Vorbereitung des 10. Jahrestages der DDR.- Kulturpolitische Arbeit in den Kreisen Altenburg und Delitzsch.- Verbesserung der Tätigkeit der Kreisleitung Leipzig-Land.- Bericht über die Revision der Bezirksorganisation Leipzig.- Angaben zur Arbeit der Geschäftsabteilung 1957 - Juni 1959.- Vorbereitung der IV. Bezirksdelegiertenkonferenz am 12. Dez. 1959.- Bildung von Arbeitsgruppen zur Erledigung der laufenden Aufgaben, Dez. 1959.
darin: : Enthält auch: Protokoll der Konferenz der 1. Sekretäre und der Geschäftsführer der Bezirksleitungen des Kulturbundes in Leipzig, 21./22. Okt. 1959.
darin: : Enthält auch: Protokoll der Konferenz der 1. Sekretäre und der Geschäftsführer der Bezirksleitungen des Kulturbundes in Leipzig, 21./22. Okt. 1959.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:32 MEZ