Lehen der von Seelbach von Nassau-Dillenburg, Nassau-Beilstein und Nassau-Merenberg sowie von den Herren von Molsberg: Gerichte im Grund Seelbach und zu Gebhardshain, Zehnten zu Gebhardshain, Flammersfeld, Güter zu Geilhausen, in der Zabach, zu Obergilsbach, Burglehen und Einkünfte zu Siegen, Tringenstein, Freudenberg, Unnau
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171, Z 4434
171 Nassau-Oranien: Akten (Altes Dillenburger Archiv)
Nassau-Oranien: Akten (Altes Dillenburger Archiv) >> 2 Beziehungen zum Reich und zu Auswärtigen >> 2.8 Adel >> 2.8.2 Adel A - Z >> 2.8.2.19 S >> 2.8.2.19.13 Seelbach >> 2.8.2.19.13.2 Güter- und Besitzsachen
(1323-1535) [um 1550-um 1750]
Enthält: Urkunden 1323 Sept. 17; 1395 Juni 17; 1360 Jan. 20; 1360 Mai 1; 1403 April 7; 1405 Juni 22; 1420 Juli 12; 1434 Mai 19; 1436 April 18; 1437 Aug. 24; 1438 Juni 4; 1438 Juli 11; 1452 März 21; 1456 Aug. 10; 1476 April 28; 1478 März 11; 1478 Nov. 11; 1486 Jan. 28; 1489 April 21; 1489 Nov. 30; 1492 Mai 30; 1492 Okt. 18; 1496 März 6; 1499 Juni 19; 1509 Febr. 4; 1517 Juni 27; 1518 Febr. 10; 1518 Febr. 11; 1518 Febr. 26; 1535 Aug. 31
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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17.06.2025, 14:08 MESZ
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- 2.8.2.19 S (Gliederung)
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Namensnennung 3.0 Deutschland