1494, Band 3
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170 II, 1494 c
170 II Nassau-Oranien: Urkundenabschriften
Nassau-Oranien: Urkundenabschriften >> 15. Jahrhundert >> 4 1476-1499
1494
Enthält: Belehnung des Johann von Gebhardshain (Gewerzhain) mit dem Burglehen zu Diez
Enthält: Übersendung von Geldern für Pferde an Heinrich von Neuenrode
Enthält: Aufforderung des Grafen Heinrich von Nassau-Beilstein an Philipp von Bicken zum Lehensempfang
Enthält: Ehevertrag zwischen Fräulein Dietrich von Uden und Hans von Hohenberg
Enthält: Erwerb von Gütern in Waldmannshausen durch Dietrich Klockner aus Salz
Enthält: Erwerb von Haus, Hof und Äckern in Siegen durch Hermann Heyfreydt
Enthält: Verkauf der ererbten Rechte durch Hen Lixfeld in Herborn
Enthält: Belehnung des Hermann von Haiger und seines Sohnes Jost mit einem Hof in Dillenburg durch den Sekretär Wishenne von Dillenburg
Enthält: Verkauf von Feld durch Lisa Stahl zu Schönberg an die Liebfrauenmesse in Höhn
Enthält: Achterklärung des Peter zur Spangen auf Anklage des Henne Mertin
Enthält: Belehnung des Johann von Gebhardshain mit einem Mannlehen
Enthält: Urfehde des Hiltwin Hirmann und seines Sohnes durch Graf Heinrich von Nassau-Beilstein
Enthält: Verzicht des Eberhard Rod und Johannes von Lünen als Vormünder des Johann Rod auf Verschreibungen der Witwe Lene Rod
Enthält: Verkauf einer Wiese am Stadtgraben zu Haiger durch Winheinz an Hermann von Haiger
Enthält: Vertrag zwischen Johann Walldorf und Johann Schmidt, Keller zu Hadamar, über die Nutzung eines Hofes in Mengerskirchen
Enthält: Bestätigung der Rechte und Privilegien der Grafschaft Nassau durch König Maximilian I.
Enthält: Belehnung des Grafen Johann von Nassau durch König Maximilian I. mit Bergwerken, Salzsoden und Wildbädern
Enthält: Zustimmung des Gottfried Kolb von Wilnsdorf, Pastor in Haiger, zu einer Schenkung des Hermann von Haiger und seines Sohnes für den Liebfrauenaltar in Haiger
Enthält: Verschreibung des Schlosses Stede durch Graf Wilhelm von Wied
Enthält: Schadlosbrief des Grafen Philipp von Virneburg an Graf Heinrich von Nassau-Beilstein
Enthält: Vertrag zwischen Graf Heinrich von Nassau-Beilstein und Adolf dem Steinbrecher zum Abbruch des Felsen im Schloss Beilstein
Enthält: Belehnung des Grafen Ludwig von Nassau-Saarbrücken mit Grundstücken in Merenberg durch Bischof Johann von Worms
Enthält: Belehnung des Grafen Johann von Nassau mit der Grafschaft Wittgenstein durch König Maximilian I.
Enthält: Vertrag zwischen Hermann und Jost von Haiger und der Gemeinde Sechshelden über den Zehnten
Enthält: Rechtsverfahren zwischen Graf Johann von Nassau und den Brüdern von der Recke vor dem Hofgericht in Rottweil
Enthält: Beschwerde über den Erbverein zwischen Hessen und Sachsen
Enthält: Verkauf von Korn und Renten durch Melchior Bruyn aus Schönbach aus dem Gut an Balthasar von Schönbach
Enthält: Chur- und Zunftbrief der Schuhmacherzunft in Marburg
Enthält: Übersendung von Geldern für Pferde an Heinrich von Neuenrode
Enthält: Aufforderung des Grafen Heinrich von Nassau-Beilstein an Philipp von Bicken zum Lehensempfang
Enthält: Ehevertrag zwischen Fräulein Dietrich von Uden und Hans von Hohenberg
Enthält: Erwerb von Gütern in Waldmannshausen durch Dietrich Klockner aus Salz
Enthält: Erwerb von Haus, Hof und Äckern in Siegen durch Hermann Heyfreydt
Enthält: Verkauf der ererbten Rechte durch Hen Lixfeld in Herborn
Enthält: Belehnung des Hermann von Haiger und seines Sohnes Jost mit einem Hof in Dillenburg durch den Sekretär Wishenne von Dillenburg
Enthält: Verkauf von Feld durch Lisa Stahl zu Schönberg an die Liebfrauenmesse in Höhn
Enthält: Achterklärung des Peter zur Spangen auf Anklage des Henne Mertin
Enthält: Belehnung des Johann von Gebhardshain mit einem Mannlehen
Enthält: Urfehde des Hiltwin Hirmann und seines Sohnes durch Graf Heinrich von Nassau-Beilstein
Enthält: Verzicht des Eberhard Rod und Johannes von Lünen als Vormünder des Johann Rod auf Verschreibungen der Witwe Lene Rod
Enthält: Verkauf einer Wiese am Stadtgraben zu Haiger durch Winheinz an Hermann von Haiger
Enthält: Vertrag zwischen Johann Walldorf und Johann Schmidt, Keller zu Hadamar, über die Nutzung eines Hofes in Mengerskirchen
Enthält: Bestätigung der Rechte und Privilegien der Grafschaft Nassau durch König Maximilian I.
Enthält: Belehnung des Grafen Johann von Nassau durch König Maximilian I. mit Bergwerken, Salzsoden und Wildbädern
Enthält: Zustimmung des Gottfried Kolb von Wilnsdorf, Pastor in Haiger, zu einer Schenkung des Hermann von Haiger und seines Sohnes für den Liebfrauenaltar in Haiger
Enthält: Verschreibung des Schlosses Stede durch Graf Wilhelm von Wied
Enthält: Schadlosbrief des Grafen Philipp von Virneburg an Graf Heinrich von Nassau-Beilstein
Enthält: Vertrag zwischen Graf Heinrich von Nassau-Beilstein und Adolf dem Steinbrecher zum Abbruch des Felsen im Schloss Beilstein
Enthält: Belehnung des Grafen Ludwig von Nassau-Saarbrücken mit Grundstücken in Merenberg durch Bischof Johann von Worms
Enthält: Belehnung des Grafen Johann von Nassau mit der Grafschaft Wittgenstein durch König Maximilian I.
Enthält: Vertrag zwischen Hermann und Jost von Haiger und der Gemeinde Sechshelden über den Zehnten
Enthält: Rechtsverfahren zwischen Graf Johann von Nassau und den Brüdern von der Recke vor dem Hofgericht in Rottweil
Enthält: Beschwerde über den Erbverein zwischen Hessen und Sachsen
Enthält: Verkauf von Korn und Renten durch Melchior Bruyn aus Schönbach aus dem Gut an Balthasar von Schönbach
Enthält: Chur- und Zunftbrief der Schuhmacherzunft in Marburg
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
17.06.2025, 14:10 MESZ