Ausgangsmaterial für Informationen an die SED-Bezirksleitung 1976 III: Bd. 1
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BArch MfS BV KMSt AKG/495 Bd. 1
BArch MfS BV KMSt AKG BV Karl-Marx-Stadt, Auswertungs- und Kontrollgruppe
BV Karl-Marx-Stadt, Auswertungs- und Kontrollgruppe >> Auswertungs- und Kontrollgruppe (AKG), MfS-Bezirksverwaltung Karl-Marx-Stadt, Teil: Referat 1 >> Referat 1: Grundsatzfragen / Parteiinformationen - Ausgangsmaterial >> Ausgangsmaterial für Informationen an die SED-Bezirksleitung 1976 III
(1961 - 1962) 1976
Enthält u.a.:
Informationen über Sendungen des Zweiten Deutschen Fernsehens (ZDF) zur Deutschlandpolitik. - Reaktionen auf die Selbstverbrennung des Pfarrers Brüsewitz aus Zeitz. - Bericht über die Verseuchung der Zschopau mit hochtoxischen Stoffen. - Überwachung kirchlicher Aktivitäten, u. a. des Jugendgottesdienstes in Großhartmannsdorf. - Informationen zur Schließung der Unfallchirurgischen Klinik Karl-Marx-Stadt. - Informationen zu Ermittlungsverfahren. - Maßnahmen zur Verbesserung der Lebensbedingungen der Angehörigen der GSSD. - Überwachung von Antragstellern auf ständige Ausreise, besonders von Unterzeichnern der Riesaer Petition. - Informationen über die öffentliche Auswertung einer Studentenbefragung an der TH Karl-Marx-Stadt (Meinung eines MfS-Mitarbeiters: "eine ausgemachte politische Dummheit"). - Aussagen zum Zustand des Leitungs- und Führungspunktes LP 09 auf dem Gelände des Ernst-Thälmann-Stadions Karl-Marx-Stadt (Bunker). - Reaktionen der im Bezirk lebenden chinesischen Staatsbürger auf den Tod von Mao Tse Tung.
Informationen über Sendungen des Zweiten Deutschen Fernsehens (ZDF) zur Deutschlandpolitik. - Reaktionen auf die Selbstverbrennung des Pfarrers Brüsewitz aus Zeitz. - Bericht über die Verseuchung der Zschopau mit hochtoxischen Stoffen. - Überwachung kirchlicher Aktivitäten, u. a. des Jugendgottesdienstes in Großhartmannsdorf. - Informationen zur Schließung der Unfallchirurgischen Klinik Karl-Marx-Stadt. - Informationen zu Ermittlungsverfahren. - Maßnahmen zur Verbesserung der Lebensbedingungen der Angehörigen der GSSD. - Überwachung von Antragstellern auf ständige Ausreise, besonders von Unterzeichnern der Riesaer Petition. - Informationen über die öffentliche Auswertung einer Studentenbefragung an der TH Karl-Marx-Stadt (Meinung eines MfS-Mitarbeiters: "eine ausgemachte politische Dummheit"). - Aussagen zum Zustand des Leitungs- und Führungspunktes LP 09 auf dem Gelände des Ernst-Thälmann-Stadions Karl-Marx-Stadt (Bunker). - Reaktionen der im Bezirk lebenden chinesischen Staatsbürger auf den Tod von Mao Tse Tung.
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:40 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bundesarchiv (Archivtektonik)
- Deutsche Demokratische Republik mit sowjetischer Besatzungszone (1945-1990) (Tektonik)
- Staatssicherheit (Tektonik)
- Ministerium für Staatssicherheit (MfS) (Tektonik)
- Bezirksverwaltung (BV) Karl-Marx-Stadt [Chemnitz] (Tektonik)
- Diensteinheiten innerhalb der BV Karl-Marx-Stadt [Chemnitz] (Tektonik)
- BV Karl-Marx-Stadt, Auswertungs- und Kontrollgruppe (Bestand)
- Auswertungs- und Kontrollgruppe (AKG), MfS-Bezirksverwaltung Karl-Marx-Stadt, Teil: Referat 1 (Gliederung)
- Referat 1: Grundsatzfragen / Parteiinformationen - Ausgangsmaterial (Gliederung)
- Ausgangsmaterial für Informationen an die SED-Bezirksleitung 1976 III (Serie)