170 II, 1416
170 II Nassau-Oranien: Urkundenabschriften
Nassau-Oranien: Urkundenabschriften >> 15. Jahrhundert >> 1 1400-1425
1416
Enthält: Wiedereinlösung des an Johann von Dernbach versetzten halben Gerichts Ewersbach durch Kurd und Berte von Bicken
Enthält: Belehnung des Bernhard von Dernbach mit dem Burglehen zu Dillenburg und des Johann von Dernbach mit dem Gericht Ewersbach durch die Grafen von Nassau
Enthält: Tausch zweier Leibeigenen aus Hirschberg und Moschheim zwischen Johann Kytzing, trierischer Kellner zu Montabaur, und den Amtleuten zu Hohenstein
Enthält: Schädigung des Grafen Adolf von Nassau-Diez durch den kurmainzischen Hofmeister Kraft von Elkerhausen
Enthält: Burgfrieden zu Ellar
Enthält: Testament der Jutte von Irmtraud
Enthält: Stiftung von Geldern durch Graf Johann von Nassau-Beilstein und seine Ehefrau an das Kloster Marienstatt (u. a. Einkünfte aus Unnau)
Enthält: Verpflichtung des Guntram von Rusphe zur Einlösung der aus dem Hof zu Balve an Peter Nellin versetzten Gelder
Enthält: Verkauf des Schlosses Frankenstein durch Graf Johann von Leiningen an Graf Philipp von Nassau-Saarbrücken
Enthält: Testament der Marie de Baux, Fürstin von Orange
Enthält: Aufnahme des Godart von Gebhardshain als Knecht des Grafen Johann von Katzenelnbogen
Enthält: Verschreibung von Zinseinkünften durch den Preister Jakob aus Offenbach an die Pfarreien und Kapellen zu Herborn, Bicken, Burg, Seelbach und Ballersbach aus seinem Haus in Herborn
Enthält: Befreiung des von der Kirche zu Hadamar durch Hans von Hohenberg ertauschte Haus in Hadamar sowie der Röderwiese durch Graf Johann von Katzenelnbogen
Enthält: Einhaltung des Sühnebriefes über die Herrschaft Hadamar durch Graf Johann von Katzenelnbogen
Enthält: Geldgeschäfte des Konrad von Bicken mit Graf Johann von Nassau
Enthält: Wiedereinlösung des halben Gerichts Bicken durch Konrad von Bicken
Enthält: Belehnung des Bernhard von Dernbach mit dem Burglehen zu Dillenburg und des Johann von Dernbach mit dem Gericht Ewersbach durch die Grafen von Nassau
Enthält: Tausch zweier Leibeigenen aus Hirschberg und Moschheim zwischen Johann Kytzing, trierischer Kellner zu Montabaur, und den Amtleuten zu Hohenstein
Enthält: Schädigung des Grafen Adolf von Nassau-Diez durch den kurmainzischen Hofmeister Kraft von Elkerhausen
Enthält: Burgfrieden zu Ellar
Enthält: Testament der Jutte von Irmtraud
Enthält: Stiftung von Geldern durch Graf Johann von Nassau-Beilstein und seine Ehefrau an das Kloster Marienstatt (u. a. Einkünfte aus Unnau)
Enthält: Verpflichtung des Guntram von Rusphe zur Einlösung der aus dem Hof zu Balve an Peter Nellin versetzten Gelder
Enthält: Verkauf des Schlosses Frankenstein durch Graf Johann von Leiningen an Graf Philipp von Nassau-Saarbrücken
Enthält: Testament der Marie de Baux, Fürstin von Orange
Enthält: Aufnahme des Godart von Gebhardshain als Knecht des Grafen Johann von Katzenelnbogen
Enthält: Verschreibung von Zinseinkünften durch den Preister Jakob aus Offenbach an die Pfarreien und Kapellen zu Herborn, Bicken, Burg, Seelbach und Ballersbach aus seinem Haus in Herborn
Enthält: Befreiung des von der Kirche zu Hadamar durch Hans von Hohenberg ertauschte Haus in Hadamar sowie der Röderwiese durch Graf Johann von Katzenelnbogen
Enthält: Einhaltung des Sühnebriefes über die Herrschaft Hadamar durch Graf Johann von Katzenelnbogen
Enthält: Geldgeschäfte des Konrad von Bicken mit Graf Johann von Nassau
Enthält: Wiedereinlösung des halben Gerichts Bicken durch Konrad von Bicken
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
17.06.2025, 14:07 MESZ