Akten des Landgrafen Philipp: Aufzeichnungen. Instruktion. Briefwechsel mit Maximilian v. Egmont Herrn zu Büren und dem Grafen Ludwig von Königstein, ferner mit Balthasar Hirzbecher, Statthalter und Räten zu Kassel, dem Statthalter an der Lahn Georg v. Kolmatsch und Werner v. Wallenstein. Abschrift von Artikeln
Show full title
3, 948
3 Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen
Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen >> 2 Allgemeine Abteilung >> 2.22 Schmalkaldischer Krieg bis zur Kapitulation von Halle
(November) 1546, Januar - April 1547
Enthält: 1546 (November). Verhandlungen mit Büren. 'Mittel' für die dem Pfalzgrafen Friedrich in Maulbronn aufgetragenen Verhandlungen mit dem Kaiser
Enthält: 1547 Januar. Ursachen, weshalb der Landgraf zur Anknüpfung von Friedensverhandlungen gezwungen ist. Auftrag für Hermann v.d. Malsburg, Dr. Walter und Johann Nordeck zu Verhandlungen mit Büren (Anknüpfung an die Erbietungen Wilhelms v. Grumbach). Ablehnung Bürens. Erbieten Johann Hilchens v. Lorch zu Unterhandlungen. Brandenburgische Artikel (Vgl. Abt. Brandenburg)
Enthält: Februar - April. Bedenken der Kasseler Räte auf die Verhandlungen Reinhard Schenks mit dem Grafen Ludwig von Königstein (drei Wege: sich in die Hände der Kaiserlichen zu geben, die Vermittlung des Herzogs Heinrich zu gebrauchen, Schreiben an den Kaiser). Empfehlen Schreiben an den Kaiser aber ohne bestimmte Bedingungen, die vielmehr vom Kaiser zu stellen sind. Ankunft der Kopialbücher aus Wolfenbüttel. Gründe, weshalb der Landgraf noch nicht an den Kaiser geschrieben. Sein Schreiben an Granvella und Naves, durch Büren übergeben. Verhandlungen der Kasseler Räte und des Landgrafen mit dem Grafen Ludwig von Königstein über die Bedingungen einer Aussöhnung mit dem Kaiser
Enthält: April. Fürsprache des Landgrafen für Wilhelm Weinbrenner und einen Schneider, den Gelnhäuser, die angeblich die Schlüssel zu den Toren von Frankfurt nachmachen und die Brunnen vergiften sollten. Vgl. die Urgichten, 2 Stücke in der Handbibliothek des StA IX B 4235 u. 4235a
Enthält: 1547 Januar. Ursachen, weshalb der Landgraf zur Anknüpfung von Friedensverhandlungen gezwungen ist. Auftrag für Hermann v.d. Malsburg, Dr. Walter und Johann Nordeck zu Verhandlungen mit Büren (Anknüpfung an die Erbietungen Wilhelms v. Grumbach). Ablehnung Bürens. Erbieten Johann Hilchens v. Lorch zu Unterhandlungen. Brandenburgische Artikel (Vgl. Abt. Brandenburg)
Enthält: Februar - April. Bedenken der Kasseler Räte auf die Verhandlungen Reinhard Schenks mit dem Grafen Ludwig von Königstein (drei Wege: sich in die Hände der Kaiserlichen zu geben, die Vermittlung des Herzogs Heinrich zu gebrauchen, Schreiben an den Kaiser). Empfehlen Schreiben an den Kaiser aber ohne bestimmte Bedingungen, die vielmehr vom Kaiser zu stellen sind. Ankunft der Kopialbücher aus Wolfenbüttel. Gründe, weshalb der Landgraf noch nicht an den Kaiser geschrieben. Sein Schreiben an Granvella und Naves, durch Büren übergeben. Verhandlungen der Kasseler Räte und des Landgrafen mit dem Grafen Ludwig von Königstein über die Bedingungen einer Aussöhnung mit dem Kaiser
Enthält: April. Fürsprache des Landgrafen für Wilhelm Weinbrenner und einen Schneider, den Gelnhäuser, die angeblich die Schlüssel zu den Toren von Frankfurt nachmachen und die Brunnen vergiften sollten. Vgl. die Urgichten, 2 Stücke in der Handbibliothek des StA IX B 4235 u. 4235a
Sachakte
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
Search in Archivportal-D
You may find additional archival material on this person or organization not related to Wiedergutmachung in the Archivportal-D.
Additional information on reason for persecution
Additional or more specific information on membership and group affiliation which were the reason for the persecution.
10.06.2025, 9:13 AM CEST
Hierarchy
Hierarchy detail view
- Hessisches Staatsarchiv Marburg (Archivtektonik)
- Gliederung (Archival tectonics)
- Akten bis 1867 (Archival tectonics)
- Hessen und Hessen-Kassel (Archival tectonics)
- Zentralregierung und Hofverwaltung (Archival tectonics)
- Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen (Archival tectonics)
- Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen (Archival holding)
- 2 Allgemeine Abteilung (Classification)
- 2.22 Schmalkaldischer Krieg bis zur Kapitulation von Halle (Classification)