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Graf Karl August von Nassau-Saarbrücken, Weilburg und Saarwerden, Herr zu Lahr, Wiesbaden und Idstein, Generalfeldmarschalleutnant des Kaisers, kommandierender General der Truppen des oberrheinischen Kreises und Oberster über ein Regiment zu Fuß, bekundet, daß er nach dem Tod des Grafen Friedrich Ludwig von Nassau-Ottweiler als nunmehr Ältester des fürstlichen und gräflichen Hauses Nassau-Saarbrücken zugleich für seine Vettern Karl und Wilhelm Heinrich, Prinzen von Nassau, folgende Lehen (1), die sein Vorfahr, Graf Philipp von Nassau-Saarbrücken, Johann Hilchen von Lorch für dessen Vettern Adam und Friedrich Hilchen von Lorch am Donnerstag nach Estomihi 1570 in Erblehen verwandelte, aber die Söhne des Adam Hilchen und Friedrich Hilchen weiter als Mannlehen ansahen und empfingen, dem Justus Walradt von Bode namens der Herrschaft Kirchheim zu Mannlehen verliehen hat. Der Belehnte leistete durch seinen Bevollmächtigten den Lehnseid. Das Recht der Vögte von Hunolstein an den gemeinschaftlich lehnbaren Weingärten bleibt vorbehalten. Siegel des Ausstellers.

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Hessisches Hauptstaatsarchiv
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