Inventare und Teilungen zu Attenhausen
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351, 415
351 Amt Nassau (vierherrisch)
Amt Nassau (vierherrisch) >> 16 Justizwesen >> 16.2 Freiwillige Gerichtsbarkeit
1769-1814
Enthält: Philipp Arnold, 1769
Enthält: Johann Christian Fachinger, 1773
Enthält: Nachlass der verstorbenen Ehefrauen des Karl Buzbach, 1779
Enthält: Michel Debusmann und Christian Fachinger, 1794
Enthält: Eheleute Henrich Maxeiner, 1794
Enthält: Johann Philipp Pfaff, 1796
Enthält: Georg Philipp Hollricher, 1798
Enthält: Erbverteilung unter dem Müller'schen und Gill'schen Kindern auf der Attenhäuser Untermühle, 1800
Enthält: Michel Labonte, 1802
Enthält: Johann Georg Müller, 1802
Enthält: Anne Marie Schütz, 1804
Enthält: Jacob Diehl, 1812
Enthält: Müller Joseph Bruchhäuser von der Arnsteiner Mühle, 1814
Enthält: Johann Christian Fachinger, 1773
Enthält: Nachlass der verstorbenen Ehefrauen des Karl Buzbach, 1779
Enthält: Michel Debusmann und Christian Fachinger, 1794
Enthält: Eheleute Henrich Maxeiner, 1794
Enthält: Johann Philipp Pfaff, 1796
Enthält: Georg Philipp Hollricher, 1798
Enthält: Erbverteilung unter dem Müller'schen und Gill'schen Kindern auf der Attenhäuser Untermühle, 1800
Enthält: Michel Labonte, 1802
Enthält: Johann Georg Müller, 1802
Enthält: Anne Marie Schütz, 1804
Enthält: Jacob Diehl, 1812
Enthält: Müller Joseph Bruchhäuser von der Arnsteiner Mühle, 1814
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
01.04.2025, 00:20 MESZ