Hypothekenwesen von Nedlitz
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5D Potsdam 122 (428948)
5D Potsdam (40261) Rep. 5D Kreisgericht Potsdam
Rep. 5D Kreisgericht Potsdam >> Freiwillige Gerichtsbarkeit >> Grundstücksangelegenheiten
1839-1890
Enthält u.a.: Separations- und Hütungs-Ablösungsrezess zwischen dem Gutsbesitzer Philipp Ferdinand Müller, dem Bauer Martin Waese, der Abteilung für die Verwaltung der direkten Steuern, Domänen und Forsten der Königlichen Regierung, dem Büdner Joachim Friedrich Hasche und Christoph Schwarz zu Nedlitz, vom 27.März 1839.-Rezess über die Verwandlung der von dem Fährgutsbesitzer Müller und dem Bauer Waese zu Nedlitz, dem Königlichen Domänen-Fiskus zu entrichtenden Getreidepacht in eine jährliche Geldrente, vom 24.März 1843.-Prästations-Tabelle vom Forst Nedlitz.-Auseinandersetzungsrezess zwischen dem Regierungsbeauftragten Eduard Wenner und den Besitzern von Grundstücken im Gemeindebezirk Nedlitz, vom 21.September 1852.
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.04.2026, 13:05 MESZ
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